Donnerstag, 31. Oktober 2013

Vom Spuk im Buch

und der Grenzsituation beim Schreiben. Davon ist in meiner Antwort auf Gerhard Mayers Besprechung der Totensteige in der Zeitschrift für Anomalistik die Rede. 

Wir erinnern uns, die Totensteige handelte von Psi-Phänomenen und Pressewahnsinn. Das m IGPP in Freiburg hatte mich zu einem Kolloquium eingeladen und den Krimi in der Zeitschrift für Anomalistik vorgestellt. "Von der Schwierigkeit, über Geister zu schreiben", so lautete der Titel von Gerhard Mayer. Er fand mein Buch etwas zu gelehrt.

Ich habe ihm geantwortet und auch dies wurde jetzt in der Zeitschrift für Anomalistik veröffentlicht. Ich spüre den unerklärlichen Phänomenen des kreativen Prozesses nach, die zuweilen etwas von Psi haben.  Die Totensteige war in dieser Hinsicht ein ziemlich spukiges Buch mit etlichen seltsamen Zufällen.

Hier: Mein Artikel von mir (Zeitschrift für Anomalistik) (Genaue Literaturangabe, siehe im Link: Die Liste unter Aufsätze und Artikel.)

Hier noch mal: Der Aufsatz von Gerhard Mayer

Dienstag, 29. Oktober 2013

Knastbemerkungen

Christine Lehmann lässt Camilla in der Beengtheit ihrer Gefängniszelle ein großes Panorama schaffen, sie zoomt einschneidende Ereignisse ganz nah heran, schreibt schreibprozesse auf 29. Oktober 2013 im My Crime Time über “DIE AFFEN VON CANNSTATT” von Christine Lehmann.

Gleichzeitig aber werde der Leser durch den nüchtern und dennoch atmosphärische Stil auf Distanz gehalten und zugleich eingefangen. "Dadurch wird man selbst zum nachfühlenden Beobachter, der die erzählende Beobachterin beobachtet. Obacht! So geht Soziologie! 

Samstag, 26. Oktober 2013

Heimatgefühle

Das war das Thema der Talkshow gestern in den Kulissen des SWR-Nachtcafés im Schloss Favorite in Ludwigsburg. Die Nachwuchsmoderator/innen des IMO, des Instituts für Moderation, an der Hochschule für Medien in Stuttgart hatten in Zusammenarbeit mit dem SWR und Wieland Backes ihre Abschlussveranstaltung. 

Unterhaltsam und spaßig war's. Die Gäste hätten unterschiedlicher kaum sein können. Eingeladen waren unter anderem Astrid Fünderich (Soko Stuttgart), der Autor Andreas Altmann, die schwäbisch-türkische Regisseurin Nilgün Tasman, der Musiker MC Bruddaal, Frau Mitscherlich, Psychologin aus Zwickau, die über Heimatgefühle forscht, und ich unter dem Label Regionalkrimiautorin. (Übrigens bin ich auch erst ziemlich am Schluss dran.)

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Affen im Kriminetz

"Ein ungewöhnlicher Kriminalroman um einen ungewöhnlichen Fall. Klug und spannend erzählt von einer versierten Krimi-Autorin."

So endet die Besprechung der "Affen von Cannstatt" im Kriminetz.

Vielen Dank. 

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Samstag, 12. Oktober 2013

Camilla in 3sat - Eine Überraschung

Die Autorin erfährt es immer zuletzt. Die Kulturzeit von 3sat hat meinen Krimi Die Affen von Cannstatt als Krimitipp in Szene gesetzt. Camilla Feh hat ein Gesicht bekommen.
Der Beitrag lief am 11. Oktober zwischen 19:40 und 20 Uhr.

Die Spielszenen stammen übrigens aus einer alten Folge der ZDF-Serie "Rosa Roth". (Das erklärt auch, warum sie nicht ganz, nur fast passen.)

Leider kann man sich das jetzt nicht mehr anschauen, denn die Mediatheken müssen ihre Beiträge nach einer Woche depublizieren, also unzugänglich machen. Und weil der Autor des Beitrags das Recht an den Spielszenen nicht hat, kann er mir auch die Erlaubnis nicht erteilen, den Beitrag auf meiner Internetseite erneut zugänglich zu machen.




Mittwoch, 9. Oktober 2013

"Sehr zu empfehlen, dieses Buch." - Eine Wow!-Rezension

Foto: Günther Ahner
von Dieter Paul Rudolph in Krimi-Couch.

Alles sehr riskant, was ich in den "Affen von Cannstat" gemacht habe, schreibt Rudolph, aber irgendwie gelungen. Funktioniert. Ist mutig. Es erzählt eine, die in U-Haft sitzt, weil die Detektivin einen Fehler gemacht hat. 

"Hm, denkt man bei diesem Setting, endlich hat Christine Lehmann einen Nicht-Lisa-Nerz-Krimi geschrieben. Das ist mutig und bot sich nach den Turbulenzen im letzten Roman (Totensteige) gerade an. Bald jedoch wird klar, dass Lehmann auf ihre bewährte Serienheldin nicht gänzlich verzichten kann. Sie spielt eine, wenn auch gewichtige, Nebenrolle, der Fall beugt sich nicht ihrer Perspektive. Das ist noch mutiger."

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Die Affen von Cannstatt sind

als elektrisches Buch erschienen, das gibt der neue E-BookVerlag   CulturBooks bekannt:

"CulturBooks – elektrische Bücher hat Anfang Oktober 2013 sein erstes Programm herausgebracht: 20 literarische Titel etablierter Autorinnen und Autoren. Texte jenseits des Mainstreams, ungewöhnliche Formate, genresprengende Ideen – dafür steht CulturBooks in Belletristik wie Sachbuch und in unterschiedlichen Sprachen. Die Bandbreite reicht dabei von der CulturBooks-Single, über die Maxi, das Album bis hin zum Longplayer mit über 500 Seiten."

CulturBooks wird herausgegeben von Zoe Beck, Jan Karsten, Kirsten Reimers und Thomas Wörtche.

Allerdings ist es noch nicht wirklich erschienen, denn alle Links von der Seite von CulturBooks zu den E-Book-Verkäufern führen heute noch nicht zum Buch. Mal sehen, wann es soweit ist.