Freitag, 30. Mai 2014

Nicht drin

Es kommt jetzt zwar ein paar Tage zu spät. Aber das Ergebnis will ich doch auch hier noch mal erklären. Ich bin nicht in den Gemeinderat gewählt worden, aber ich stehe auf dem ersten Nachrückerplatz. 

Das bedeutet, dass ich in den Gemeinderat nachrücke, wenn dort einer meiner grünen Kolleginnen oder Kollegen ausscheidet, beispielsweise um Bürgermeister zu werden oder weil er oder sie aus Jobgründen wegzieht. 

Ich bin auf Platz 19 gestartet und wurde auf Platz 15 hochgewählt. 

Vielen Dank an alle, die mich gewählt und im Wahlkampf unterstützt haben. Es hat mir ausnehmend viel Spaß gemacht. Und meine Arbeit im Bezirksbeirat Süd geht weiter. Das wird spannend. 

Samstag, 24. Mai 2014

Bin ich aufgeregt?

Foto: Günther Ahner 
Ja, bin ich ... ein bisschen. Aber eigentlich bin ich eher gespannt. Morgen wird gewählt. Es ist Europawahl. Die ist wichtig, denn wir sind Europa.

Im Raum Stuttgart wird außerdem das Regionalparlament gewählt. Das ist für die Region wichtig. Und es finden Kommunalwahlen statt. Die sind mit die wichtigsten Wahlen für die Bürgerinnen und Bürger, denn die Zusammensetzung des Gemeinderats entscheidet darüber, was in der Stadt, in der wir leben, geschieht, wo gebaut wird, wo Parkplätze hinkommen und wie Fußgänger, Stadtbahnfahrer, Autofahrer und Radfahrer miteinander auskommen.

Ich stelle mich - wie die meisten meiner Leser/innen wahrscheinlich inzwischen wissen - für den Stuttgarter Gemeinderat zur Wahl. Ich stehe auf der Liste der Grünen auf Platz 19. Das ist kein sicherer Listenplatz. Ich müsste extra in den Gemeinderat hineingewählt werden. Es müssten Stimmen auf mich kumuliert werden.

Dienstag, 13. Mai 2014

Verlagspost

Ariadne-Pressefrau, Dörte Graul, weist mich auf eine schöne Rezension hin, die auf dem Blog My Crime Time erschienen ist. Der Name der Rezensentin lautet: Nicole Korzonnek.

Nicole hat die "Affen von Cannstatt" gelesen (und auch rezensiert) und sich nun dem allerersten Auftritt von Lisa Nerz zugewandt, um die Reihe zu ergründen. Die "Vergeltung am Degerloch" empfehle ich eigentlich gar nicht so gern für den Einstieg. Ich denke immer, man versteht ihn heute nicht mehr so recht, er schreckt eher ab. Aber stimmt nicht. Nicole versteht ihn besser als irgendwer sonst, auch besser als ich selbst. Ihre Besprechung endet mit den wunderbaren Worten:

"Ich könnte jetzt noch ewig weiter von Lisa Nerz schwärmen und sie vollmundig anpreisen, aber da ist noch eine andere Sache, die ich loswerden möchte: Von Anfang an hat mich Lisa Nerz an eine andere Krimiserienheldin erinnert. Nämlich an Claire DeWitt. Ihr wisst schon, die beste Privatdetektivin der Welt aus der Feder von Sara Gran. Und obwohl Sara Gran einen Preis nach dem anderen für ihre Claire abgestaubt hat, behaupte ich jetzt mal, dass Lisa Nerz von Christine Lehmann besser ist. Denn Lisa ist noch ein Stückchen authentischer, bodenständiger, realistischer, greifbarer, unverwechselbarer."

Schnurr!

Hier noch mal der Link zur ganzen Rezension in My Crime Time

Montag, 12. Mai 2014

Der Mörder ist immer der Radfahrer

Tod im Lehen 

Am Samstag hat ein kriminalistischer Stadtspaziergung von der Markuskirche ins "Lehen" stattgefunden. 

Ich habe einen Kurzkrimi  vorgelesen, den ich dafür geschrieben habe. Die Daten und Namen hat Wolfgang Jaworek recherchiert, die Geschichte um die Personen, die vor hundert Jahren im Lehenviertel gelebt haben, ist frei erfunden.

Warum ist auf dem Gemälde vom Hirrlinger Schloss, das im "Lehen" hängt, ein Radfahrer zu sehen? Mein Kurz-Krimi gibt Antwort und fügt der Legende um das Gemälde im "Lehen" noch eine hinzu.

Die Stuttgarter Zeitung hat heute über den Krimi-Spaziergang berichtet.