Die Ostendbuchhandlung und das MUSE-O in Gablenberg beschäftigen sich am 8. März mit dem Frauentag.
Terror am Frauentag - Krieg der Sprachen
Ich lese aus meinem Krimi "Die zweite Welt" und die Politikwissenschaftlerin Lucy Schanbacher spricht über die Geschichte des Frauentags.
Beginn 19 Uhr, Eintritt 5 Euro.
MUSE-O, Altes Schulhaus Gablenberg,
Gablenberger Hauptstraße 130
Freitag, 22. Februar 2019
Montag, 18. Februar 2019
Der neue Lisa-Nerz-Krimi ist da
Ab heute müsste "Die zweite Welt im Buchhandel sein. Und schon morgen gibt es die erste Lesung in Stuttgart. In Kristinas Salon, am Dienstag, den 19. Februar in Stuttgart-Cannstatt."Von Christine Lehmann kommt "Die zweite Welt", ein neuer Lisa-Nerz-Krimi, der Demokratie und Feminismus auf populistischen Terror prallen lässt, Schlaglichter auf den Kampf um Geschlechtergerechtigkeit wirft und nicht ohne Humor die aktuelle Polemik verhackstückt." Else Laudan im Börsenblatt.
Di. 19. Februar, 19 Uhr
Kristinas Salon
Beuthener Str. 54, Stuttgart-Cannstatt
unbedingt vorher anmelden bei: kpatzak@online.de,
Die Plätze sind begrenzt und bereits knapp, also auch auf eine Absage einstellen.
Samstag, 5. Januar 2019
Wo ist eigentlich die zweite Welt?
Es ist die erste Gelegenheit in Stuttgart, mich mit meinem nagelneuen Krimi "Die zweite Welt" zu erwischen: In Kristinas Salon, am Dienstag, den 19. Februar in Stuttgart-Cannstatt.
Ich lese ein bisschen vor und erzähle vom Entstehungsprozess des Krimis.
"Von Christine Lehmann kommt "Die zweite Welt", ein neuer Lisa-Nerz-Krimi, der Demokratie und Feminismus auf populistischen Terror prallen lässt, Schlaglichter auf den Kampf um Geschlechtergerechtigkeit wirft und nicht ohne Humor die aktuelle Polemik verhackstückt." Else Laudan im Börsenblatt.
Ich lese ein bisschen vor und erzähle vom Entstehungsprozess des Krimis.
"Von Christine Lehmann kommt "Die zweite Welt", ein neuer Lisa-Nerz-Krimi, der Demokratie und Feminismus auf populistischen Terror prallen lässt, Schlaglichter auf den Kampf um Geschlechtergerechtigkeit wirft und nicht ohne Humor die aktuelle Polemik verhackstückt." Else Laudan im Börsenblatt.
Donnerstag, 8. November 2018
Die Zweite Welt
Mitte Februar ist es soweit, mein 13. Krimi erscheint.
Eine Terrordrohung in Stuttgart? Nö! Am internationalen Frauentag? Ach, Herrje! Ein Alptraum für Polizei und Staatsanwaltschaft, auch für die vielen Frauen, die einmal im Jahr ihre Sichtbarkeit feiern. Eine Herausforderung für Lisa Nerz, die nicht nur die irritierend kluge Tuana an ihrer Seite hat, sondern auf der Suche nach Drohanrufer auf eine Welt mit ihren Parallelwelten von Groll und Vorurteilen stößt.*
Am Mittwoch, den 20. März 2019*, um 19:30 Uhr bin ich bei den Stuttgarter Kriminächten in der Stadtbibliothek Bad Cannstatt eingeladen.
Und auf der Leipziger Buchmesse (15.-18.März) werde ich mit dem Buch auch sein. Da stehen die Termine noch nicht fest. Details folgen.
Eine Terrordrohung in Stuttgart? Nö! Am internationalen Frauentag? Ach, Herrje! Ein Alptraum für Polizei und Staatsanwaltschaft, auch für die vielen Frauen, die einmal im Jahr ihre Sichtbarkeit feiern. Eine Herausforderung für Lisa Nerz, die nicht nur die irritierend kluge Tuana an ihrer Seite hat, sondern auf der Suche nach Drohanrufer auf eine Welt mit ihren Parallelwelten von Groll und Vorurteilen stößt.*
Am Mittwoch, den 20. März 2019*, um 19:30 Uhr bin ich bei den Stuttgarter Kriminächten in der Stadtbibliothek Bad Cannstatt eingeladen.
Und auf der Leipziger Buchmesse (15.-18.März) werde ich mit dem Buch auch sein. Da stehen die Termine noch nicht fest. Details folgen.
Dienstag, 9. Oktober 2018
Herland kommt nach Ravensburg und Wangen im Allgäu
Die nächsten beiden Herland-Lesungen mit Christine Lehmann, Monika Geier und Gudrun Lerchbaum finden am Montag, den 15. Oktober, und am Dienstag, den 16. Oktober, in Ravensburg und Wangen im Allgäu statt.
Jeweils um 19 Uhr in den jeweiligen Stadtbibliotheken.
Organisiert und unterstützt werden die drei Herland-Lesungen im Süden von der Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg. Der Titel:
Mehr als Opfer – neue Rollen für Frauen in Krimis
Wir lesen aus unseren Büchern, wir zeigen Frauen in anderen Rollen als üblich, und wir reden mit dem Publikum über solche fragen wie: Was unterscheidet einen Krimi, der von einer Frau geschrieben wurde, eigentlich von einem, der von einem Mann geschrieben wurde.
Mittwoch, 19. September 2018
Neue Rollen für Frauen in Krimis
Die erste Herland-Lesung im Süden Deutschlands mit Christine Lehmann, Monika Geier und Gudrun Lerchbaum findet am Montag, den 24. September in der Stadtbibliothek Biberach um 19 Uhr statt.
Organisiert und unterstützt werden die drei Herland-Lesungen im Süden von der Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg. Der Titel:
Mehr als Opfer – neue Rollen für Frauen in Krimis
Spannend wie ein guter Krimi ist die Auseinandersetzung und Diskussion rund um das Thema Geschlechterrollen. Die drei versierten Krimiautorinnen Lehmann, Geier und Lerchbaum, die sich im Autorinnen-Netzwerk Herland engagieren, lesen aus ihren Büchern vor und haben große Lust auf Diskussionen über Frauen in Krimis und Krimis von Frauen.
Montag, 5. März 2018
Text und Extra - Krimi und Geschichte im MUSE-O
In "Allesfresser" spielt der Rosensteintunnel, und zwar der alte Eisenbahntunnel, eine Rolle.
Ich war mal da drin. Der Tunnel vereinigt Gruseln mit Geschichte und zwar mit einer typischen Geschichte von technischen Wagnissen, die nicht alle gut finden.
Und so treffen sich Krimi und historisches Sachbuch im
MUSE-O in Gablenberg,
am Freitag, den 9. März, 19 Uhr.
Mit Fotos und Plänen berichtet das Buch „Der erste Rosensteintunnel und sein Portal in Cannstatt. Das älteste Eisenbahn-Bauwerk Württembergs“ von der Planung, vom Bau und vom Betrieb dieses bemerkenswerten „Lochs“, das genau mittig unter dem Schloss Rosenstein liegt. Und ihre beiden Autoren sprechen darüber. Andererseits ist der Tunnel eben auch einer der Schauplätze meines Krimis. Deshalb lese ich auch was vor.
Ich war mal da drin. Der Tunnel vereinigt Gruseln mit Geschichte und zwar mit einer typischen Geschichte von technischen Wagnissen, die nicht alle gut finden.
Und so treffen sich Krimi und historisches Sachbuch im
MUSE-O in Gablenberg,
am Freitag, den 9. März, 19 Uhr.
Mit Fotos und Plänen berichtet das Buch „Der erste Rosensteintunnel und sein Portal in Cannstatt. Das älteste Eisenbahn-Bauwerk Württembergs“ von der Planung, vom Bau und vom Betrieb dieses bemerkenswerten „Lochs“, das genau mittig unter dem Schloss Rosenstein liegt. Und ihre beiden Autoren sprechen darüber. Andererseits ist der Tunnel eben auch einer der Schauplätze meines Krimis. Deshalb lese ich auch was vor.
Sonntag, 4. März 2018
Schmuck zum Book - Der Mond kommt nach Stuttgart
Als ich 2008 meinen Mondkrimi "Nachtkrater" veröffentlichte, fiel mir auf, dass sich niemand für den Mond interessiert.
Ein Zeichen dafür: Es gab auch gar keinen Mondglobus und keinen Schmuck, der die Mondscheibe abbildete. Das hat sich im vergangenen Jahr geändert, weil es die Stuttgarter Goldschmiedin Sonja Waldraff gibt, die sich offenbar ebenso leidenschaftlich wie ich für den Mond interessiert.
Aber der Reihe nach: Die Goldschmiedin Eveline Welte in Wangen im Allgäu war die erste, die mir für meine Lesungen eine Mondscheibe aus geschwärztem Silber fertigte.
Ein Zeichen dafür: Es gab auch gar keinen Mondglobus und keinen Schmuck, der die Mondscheibe abbildete. Das hat sich im vergangenen Jahr geändert, weil es die Stuttgarter Goldschmiedin Sonja Waldraff gibt, die sich offenbar ebenso leidenschaftlich wie ich für den Mond interessiert.
Aber der Reihe nach: Die Goldschmiedin Eveline Welte in Wangen im Allgäu war die erste, die mir für meine Lesungen eine Mondscheibe aus geschwärztem Silber fertigte.
Freitag, 10. November 2017
Stuttgart liegt auf halbem Weg zum Mond
Ich freue mich, am 18 November im musikalisch-literarischen Salon von Thommy Mammel zu Gast zu sein.
Er betreibt seinen Jour-fixe jeden Samstag in dem kleinen Theater La Lune in der Hausmannstraße und stellt sich und seine musikalischen Ideen jedes Mal einer anderen Künstlerin oder einem anderen Künstler aus der schreibenden Zunft gegenüber.
Eine gute Gelegenheit, Lisa Nerz noch einmal auf den Mond zu schießen und sie den Fragen nachgehen zu lassen, wie der Mond riecht und was man alles draußen im Vakuum nicht hört.
Er betreibt seinen Jour-fixe jeden Samstag in dem kleinen Theater La Lune in der Hausmannstraße und stellt sich und seine musikalischen Ideen jedes Mal einer anderen Künstlerin oder einem anderen Künstler aus der schreibenden Zunft gegenüber.
Eine gute Gelegenheit, Lisa Nerz noch einmal auf den Mond zu schießen und sie den Fragen nachgehen zu lassen, wie der Mond riecht und was man alles draußen im Vakuum nicht hört.
Freitag, 20. Oktober 2017
Hinter den Mauern von Stammheim
Wie ihr, meine Leser/innen, wisst, habe ich 2013 den Krimi Die Affen von Cannstatt geschrieben.
Er erzählt von der Untersuchungshaft einer Unschuldigen im Frauengefängnis Schwäbisch Gmünd. Seit zwei Jahren bin ich Gefängnisbeirätin für die JVA Stuttgart (Stammheim). Dieser Beirat kommt übrigens im Krimi nicht vor, weil ich keine Ahnung von seiner Bedeutung hatte, als ich ihn schrieb.
Gefängnisbeiräte werden von Parteien entsandt, vom Justizministerium nominiert und dann vom Gemeinderat gewählt. Sie sind das Auge und Ohr der Öffentlichkeit hinter den durch mehrfache Türen und Schleusen abgeschlossenen Mauern eines Gefängnisses. Wir treffen uns einmal im Monat mit Vertretern der Gefangenen, die in einem Untersuchungsgefängnis alle drei Monate je Stockwerk gewählt werden. In Stammheim treffen wir uns in eben jenem siebten Stock in einer der größeren Zellen, die einst von den RAF-Terrotisten bewohnt wurden und wo sie sich umgebracht haben. Übrigens bis heute ein Ereignis, das die Wachbeamt/innen sehr beschäftigt.
Er erzählt von der Untersuchungshaft einer Unschuldigen im Frauengefängnis Schwäbisch Gmünd. Seit zwei Jahren bin ich Gefängnisbeirätin für die JVA Stuttgart (Stammheim). Dieser Beirat kommt übrigens im Krimi nicht vor, weil ich keine Ahnung von seiner Bedeutung hatte, als ich ihn schrieb.
Gefängnisbeiräte werden von Parteien entsandt, vom Justizministerium nominiert und dann vom Gemeinderat gewählt. Sie sind das Auge und Ohr der Öffentlichkeit hinter den durch mehrfache Türen und Schleusen abgeschlossenen Mauern eines Gefängnisses. Wir treffen uns einmal im Monat mit Vertretern der Gefangenen, die in einem Untersuchungsgefängnis alle drei Monate je Stockwerk gewählt werden. In Stammheim treffen wir uns in eben jenem siebten Stock in einer der größeren Zellen, die einst von den RAF-Terrotisten bewohnt wurden und wo sie sich umgebracht haben. Übrigens bis heute ein Ereignis, das die Wachbeamt/innen sehr beschäftigt.
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