Cookie Consent by Free Privacy Policy Generator Update cookies preferences Christine Lehmann - Autorin: der wilde Kerl
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Dienstag, 18. Dezember 2012

Wenn Lisa Nerz Sie besucht ...

... dann ist das Chaos nicht weit. 

Event-Texte von Christine Lehmann

Sie feiern ein Fest und möchten Ihre Belegschaft erfreuen, ein Geburtstagskind beschenken, für Ihren Laden werben, Sie eröffnen oder beenden eine Ausstellung, Sie planen eine Stadtteilführung ... Schwabenreporterin Lisa Nerz und Oberstaatsanwalt Dr. Richard Weber sind gerne mit dabei, denn garantiert ist etwas sehr Wichtiges gestohlen worden. Dass die beiden es wiederfinden, wird nicht garantiert. 

Aber ein Versuch ist es immer wert: Ich schreibe für Sie und den Anlass zugeschnitten einen witzigen, schräg intelligenten Kurzkrimi und ich trage ihn vor.

Dabei kommt ungefähr so etwas heraus.
"Der wilde Kerl - ein Wahlkampfkrimi" für unseren Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn
oder:
"Die gestohlene Ausstellung" zur Finissage einer Ausstellung der Künstlerin, Ruth Baumann.


Oder schauen Sie in meinen Shop

Mittwoch, 14. November 2012

Lisa Nerz unterwegs ... zwei Kurzkrimis


Von Zeit zu Zeit lasse ich Lisa Nerz und Richard Weber antanzen bei einem Ereignis, wie hier für eine Stadtführung in Cannstatt am Neckar entlang oder die Finissage einer Ausstellung von Bildern von Ruth Baumann.

Das sind Texte, die verbal veröffentlicht werden, aber nicht im Buchhandel zu kaufen sind. Eigentlich sind sie Sternschnuppen. Doch es gibt nun immer mehr Leute, die die Texte haben möchten. Deshalb gibt es sie jetzt als E-Book für den Kindle.

Die gestohlene Ausstellung - Lisa Nerz und Richard Weber über den Diebstahl der Mona Lisa, den goldenen Schnitt und die sechste Seite des Würfels. Nov 2012, 24 Seiten mit Bildern
Kaufen als E-Book: Kindle-Edition
gedruckt direkt bei mir per Mail bestellen. (6.- Euro (einschl. Versand))

Der wilde Kerl - Ein Wahlkampfkrimi. Lisa Nerz und Richard Weber machen das Neckarufer in Cannstatt unsicher und finden den wilden Kerl halbtot. Sept. 2012, als E-Book: Kindle-Edition

Samstag, 22. September 2012

Reif für die Rechtsmedizin

Der wilde Kerl 

wurde am Ende gefunden. Und zwar von Schwabenreporterin Lisa Nerz und Oberstaatsanwalt Dr. Richard Weber bei einer Begehung des Neckarufers in  Cannstatt. Was hat es mit dem Rosensteinbunker auf sich, welche war die erste Brücke zwischen Cannstatt und Stuttgart und warum wurde keiner der Gäste von einem Radfahrer überfahren? Lisa hat es Richard schwer gemacht zu antworten. Interessierter Zuhörer war Fritz Kuhn, Kandidat der Grünen für das Amt des Oberbürgermeisters von Stuttgart.

Und kleine Anmerkung: Noch nie habe ich es erlebt, dass ein Politiker sich einen Krimi von mir schon gekauft hatte, bevor er mir die Hand schüttelte. Die meisten lassen sich die Bücher von uns schenken.


Der wilde Kerl - ein Wahlkampfkrimi
einmalig verbal veröffentlicht am 22. Sept. 2012 auf einem Stadtteilspaziergang.


Wer ihn haben will, kann mir mailen oder ihn über den Shop bestellen.


Ein Auszug: 

Ich habe erst kürzlich die emotionale und intellektuelle Reife erlangt, die inneren Widerspruch der Demokratie zu akzeptieren. Es heißt immer, jede Stimme zählt. Aber das heißt nicht, dass geschieht, was ich für richtig halte, sobald ich mein Kreuzchen mache. Es nützt alles nichts, wenn nicht sehr viele meiner Meinung sind. Leider bin ich die Minderheit in Person. Nix an mir ist wählbar. Na gut, ich will ja nicht Oberbürgermeisterin werden. Wer wählt schon eine Schwabenreporterin Lisa Nerz mit Narben im Gesicht, die mit Anzug und Krawatte auf dem Cannstatter Marktplatz unterm punkschwarzen Sonnenschirm steht und das Grundrecht auf Ladendiebstahl fordert. Oder Freiheit für Nerze. Oder: Nehmt Jesus vom Kreuz. Und dann schaun wir mal, wie die Welt sich aufstellt, wenn niemand sich opfern muss, damit alle sich lieben. Auch so ein innerer Widerspruch.
         Aber vielleicht sollte ich es mir überlegen. Demokratie ist ja nicht nur ein Recht, sondern auch eine Pflicht.
         »War eigentlich schon Anmeldeschluss?«, erkundige ich mich.
         »Wofür?«
         »Für die OB-Kandidaten. Wenn ich OBöse wäre, würde ich zu allererst den Neckar für die Berufsschifffahrt sperren, damit die Leute baden gehen können und der Stuttgart Cannstatter Ruderclub für seine Boote freie Fahrt hat.«
         »In der Tat, ein zentrales Thema«, bemerkt Richard.
         »Jedes Thema ist ein zentrales Thema. Da wo ich stehe, ist der Mittelpunkt der Welt. Schau dir beispielsweise mal diesen wunderschönen Platz an. So typisch für diese Stadt. Zuerst schuf man die Autos. Dann die Fußgänger. Und als man dachte, nun sei alles gut, schuf der Satan die Radfahrer. Und dann kam ein Käpsele und erfand den Radweg ...«