Cookie Consent by Free Privacy Policy Generator Update cookies preferences Christine Lehmann - Autorin

Samstag, 4. Juli 2015

Der Schneemann und die Affen von Cannstatt

Der Schneemann, das ist ein Krimi-Radio, das einmal im Monat auf der  auf der Wüsten Welle in Tübingen zu hören ist. Der Schneemann, alias Alexander Roth bespricht den elften Lisa-Nerz-Krimi, "Die Affen von Cannstatt".

Er hat ihm gefallen. Die Rezension schließt mit den Worten:
"Wer denkt, nur weil Cannstatt im Titel vorkommt handle es sich hier um einen Regio-Krimi, der liegt gründlich daneben.

Dienstag, 30. Juni 2015

Doch ja, Lisa Nerz ist unkonventionell

Der Schneemann lobt im Blog zur Krimi-Radiosendung meinen Verlag Ariadne und sagt dabei auch was Nettes über mich.

"Ein besonderes Augenmerk wird aber auf die deutschen Autorinnen gelegt, man sucht Talente, die man mit der Zeit aufbauen kann, mit denen man wächst und gemeinsam Erfolge feiern kann. Autorinnen wie Christine Lehmann, die mit ihrer Lisa Nerz eine der unkonventionellsten Frauenfiguren der Krimigeschichte erschaffen hat."

Verlegerin Else Laudan sieht Ariadne-Krimis als Gegenentwurf zu den oft blassen deutschen Krimis. Sie sucht nach besonderen Charakteren, ungewöhnlichen Storys und nach Autorinnen, die sich trauen, mit dem Genre zu experimentieren, und die es auch können.
 

Donnerstag, 16. April 2015

Lesung im neuen Bürgerbüro Gablenberg

Morgen, Freitag, weiht sich das neue Bürgerbüro in Stuttgart Ost ein, und zwar zusammen mit Lisa Nerz. 

Zeit: 18:30 Uhr
Ort: Gablenberger Hauptstraße 33
Stuttgart. 
17.April 2015

Lisa Nerz wandert durch den Stuttgarter Osten.
Lesung mit Christine Lehmann. Diverse Texte.

Und rechtzeitig dazu eine Besprechung der Affen von Cannstatt von die dunklne Felle, die so beginnt:

Es ist wirklich erstaunlich. Fast schon unglaublich. Wie spannend ein Krimi doch sein kann, obwohl die Zutaten minimalistisch scheinen und es erstmal nur Krimi heißt und nicht so richtig danach aussieht. Nur wenn es nicht nach Krimi aussieht – was ist es dann? Sozialstudie? Drama? Eine Art Kammerspiel? Nein, nein, es ist schon ein Krimi, aber eben kein typischer Krimi, nichts mit Mainstream oder Regio-Krimi. Eine Überraschung, ein Kunststück, das ist es, was Christine Lehmann hier gelungen ist. (Link zum ganzen Text)

Danke, Christina. Vielleicht sehen wir uns ja morgen. 

Dienstag, 3. März 2015

Krimis in SWR 1 Baden-Württemberg

Krimischreiberin Christine Lehmann erzählt, wie man einen Krimi schreibt und was man dabei verdient, höre ich gerade Petra Klein in SWR 1 ankündigen. 

Das tue ich zwischen 13 und 15 Uhr heute Nachmittag. Ob ich aber auch sage, was ich verdiene? Na ja, wenn Barbara Scherrer mich ganz nett fragt ...

Bis heute Nachmittag dann.

Samstag, 21. Februar 2015

Wangentexte in Wangen

Kurzlesung 

Donnerstag 5. März, 20:00 Uhr 
Wangen im Allgäu
Stadtbücherei im Kornhaus

Wer zufällig in der Gegend ist,  kann auch mich eine Viertelstunde mit Krimitexten hören, die in Wangen im Allgäu spielen, wo ich auch lebe und schreibe.


Wangen 1200 gelüftet


Es lesen:
Diemut M. Bek
Ines Ebert
Hajo Fickus
Lore Kipphan
Christine Lehmann
Claudia Scherer
am Marimbaphon Johannes Ellwanger

Moderation/Organisation   Helmuth Scheel

Freitag, 9. Januar 2015

Auf ein Wort, nur eine Minute ...

Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie. 
Marie von Ebner-Eschenbach

Was, so frage ich mich leise, unterscheidet die Mörder von Paris von Amokläufern? Ist es richtig, dass wir diese Taten in einem Atemzug mit Fragen nach dem Islam besprechen, nur weil Massenmörder ohne Anker in der Gesellschaft behaupten, es gäbe einen? Machen wir uns damit nicht zum Teil einer Demagogie, die den dritten Weltkrieg der Religionen herbeiredet? 


Ich denke an meine Freundinnen und Freunde, die von Haus aus Muslime sind und sich jetzt fürchten vor dem, was wir ihnen mehr oder minder indirekt vorwerfen werden, vor den Diskussionen, die wir ihnen aufzwingen, vor den inquisitorischen Fragen, mit denen wir sie drängen, immer wieder zu beteuern, dass sie keine Sympathie für Massenmörder haben.

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Der Winterwanderer wandert wieder

Und zwar bei eBook.de

Ein verschneites Schloss und eine Liebe, die keine Vergangenheit kennt: Sophie ist in einer langweiligen Ehe gefangen. Als sie den Auftrag erhält, in einem Schloss ein Wandgemälde anzufertigen, lernt sie den einfühlsamen Josef kennen. Doch ist ihr Herz schon bereit, sich einem Mann zu öffnen?

Spielt im tief verschneiten schwäbischen Allgäu.

Mittwoch, 26. November 2014

Der neue Jugendroman ist da

Im Tal der roten Orchidee
Ein Roman der ganz großen Gefühle.
480 Seiten, 19,99 €
Planet Girl/Thienemann

Auch du wirst einen Ort finden, wo dein Herz zu Hause ist.“

Als Isa mit ihrer Familie nach Kapstadt zieht, ist sie sicher: Hier will sie nicht lange bleiben. Doch plötzlich ist sie mitten drin im afrikanischen Leben. Mit dem attraktiven Südafrikaner Greg begibt sie sich auf eine abenteuerliche Reise durch den Busch – dabei kommen die beiden nicht nur einem dunklen Familiengeheimnis auf die Spur, sondern auch sich immer näher …

Donnerstag, 20. November 2014

Auf dem K2 - wo sind die Frauen

Ich bin auf alte Texte gestoßen, die 1989 die in der Zeitschrift K2 veröffentlicht wurden. Das war ein Projekt von Germanist/innen der Uni Stuttgart, das aus einem Seminar "kreatives Schreiben" hervorging. Beteiligt daran waren auch die damaligen Professoren Michael Kienzle und Dirk Mende.

Den längsten Text veröffentliche ich hier. Die kürzeren sind als Bilder beigefügt.

Frauen an der Uni 
Christine Lehmann 1989

Also morgens natürlich die Putzfrauen, dann die Sekretärinnen. Ich lese: »Die Frauen kommen und gehen, aber die Freunde bleiben.« 1985 (Torsten Becker, verfälscht zitiert) Da gab’s doch mal die Frau P. Die, die in ihrem Seminar nur aus ihrem vor Jahrzehnten geschriebenen Buch vorlas. Früher gab’s in der Linguistik auch eine, von der es hieß, sie treibe es mit Männern und Frauen.

Samstag, 18. Oktober 2014

Die Liebe elektronisch

Auch meine Liebes-Thriller werden nach und nach jetzt neu bei Dotbooks veröffentlicht. Sie erfreuen sich dort übrigens reger Nachfrage. 

Nach meiner Erfahrung ist ein professionell organisierter E-Book-Verlag wie Dotbooks durchaus eine Chance für Autoren, die ihre Rechte für nicht mehr lieferbare Bücher wieder besitzen.

In Buchhandlungen werden Neuauflagen alter Veröffentlichungen nicht gefördert. Da heißt es immer: Das hatten wir schon. Backlist-Titel stehen nicht in den Regalen.

Da springen E-Book-Verlage ein. Sie zeigen immer alle Titel, das Regal ist immer voll. Kein Buchhändler und keine Buchhändlerin sortiert mit seinem oder ihrem Urteil vor. Und wenn sich ein E-Book-Verlag um Werbung und Präsentation der Bücher auf den Plattformen bemüht, dann haben schöne Bücher wieder eine Chance.