Manfred Heinfeldner vom SWR Fernsehen hat vor einer Woche mit mir in der Wilhelma gedreht für einen Beitrag in SWR Nachtkultur über Regionalkrimis. Obwohl ich mich nicht gern unter dem Titel wiederfinde. Aber dazu sagen kann ich ja was. In der ARD-Mediathek steht ein langes Interview mit mir, das derzeit von einer Facebook-Seite zur anderen weitergereicht wird. Es geht um die "Affen von Cannstatt" und anderes Gedöns.
Leider müssen ARD und ZDF ihre Links ja nach einiger Zeit wieder löschen oder tun es aus redaktionellen Gründen.
Ich habe eine Youtube-Version erstellt, mit freundlicher Genehmigung des Autors Manfred Heinfeldner im Namen des SWR. Oder auf dieser Seite links oben gucken und klicken.
Dienstag, 24. September 2013
Mittwoch, 18. September 2013
SWR dreht mit Christine Lehmann in der Wilhelma
Am Donnerstag, den 19. September um 23:15 läuft im SWR-Fernsehen die Sendung "Nachtkultur" mit einem Beitrag über meinen neuen Krimi "Die Affen von Cannstatt".
Manfred Heinfeldner hat mich im alten Haus für die Affenbabys interviewt. "Wieso Affen?" Ups, hüstel, noch mal. Hier warten die Kamerafrau und der Tonmann darauf, dass ich an einem Plakat mit den Menschenaffen vorbei gehe. Der Regenguss ist gerade vorbei. Ich kann losmarschieren. Und noch mal. Und dann noch mal.
"Die Affen von Cannstatt",
der elfte Fall für Lisa Nerz.
Manfred Heinfeldner hat mich im alten Haus für die Affenbabys interviewt. "Wieso Affen?" Ups, hüstel, noch mal. Hier warten die Kamerafrau und der Tonmann darauf, dass ich an einem Plakat mit den Menschenaffen vorbei gehe. Der Regenguss ist gerade vorbei. Ich kann losmarschieren. Und noch mal. Und dann noch mal.
"Die Affen von Cannstatt",
der elfte Fall für Lisa Nerz.
Samstag, 14. September 2013
Doch dieses Mal geht Lehman unerwartet weit ...
... schreibt Thomas Klingenmaier in seiner Besprechung meiner "Affen von Cannstatt" in der Stuttgarter Zeitung (S. 32, Papierausgabe). Er bemerkt, dass sich meine Nerz-Krimis sich auch dadurch von anderen Serien unterscheiden, dass "die Autorin ständig neue Risiken eingeht, Tonart und Blickwinkel ändert. Sie steckt nicht bloß eine soziale Thematik in eine vertraute Romanapparatur wie ein neus Dia in einen ewig gleichen Diaprojektor. Lehmann bastelt auch am Projektor selbst. Sie rüttelt mit Schreiblust an der Regel, dass eine erfolgreiche Krimiautorin ihre Erfolgsformel keinesfalls verändern sollte."
Und seine Kritik endet mit der Bemerkung: "Christine Lehmann hat den Cliffhänger für sich entdeckt."
Was es damit auf sich hat, das klären wir, Thomas Klingenmaier und ich, bei der Buchvorstelleung am Montag den 16. September im Literaturhaus Stuttgart um 20 Uhr. Ich freue mich darauf.
Hier der Link zur Stuttgarter Zeitung
Und seine Kritik endet mit der Bemerkung: "Christine Lehmann hat den Cliffhänger für sich entdeckt."
Was es damit auf sich hat, das klären wir, Thomas Klingenmaier und ich, bei der Buchvorstelleung am Montag den 16. September im Literaturhaus Stuttgart um 20 Uhr. Ich freue mich darauf.
Hier der Link zur Stuttgarter Zeitung
Donnerstag, 12. September 2013
Glaubwürdig, klug und spannend
findet Alfred Ohswald den Krimi "Die Affen von Cannstatt" in seiner Besprechung in Buchkritik.at, die er am 28.8.2013 veröffentlicht hat. Er beschreibt zunächst den Inhalt des Buchs, in dem Lisa Nerz zwar eine wichtige Rolle spielt, aber selbst erst am Ende zu Wort kommt, weil die Protagonistin Camilla selbst erzählen will und muss. Denn sie sitzt in U-Haft. Dann urteilt Ohswald, Christine Lehmann verstehe es in erster Linie, eine interessante Geschichte spannend zu erzählen, obwohl hier einige differenzierte Gedanken über Frauenrechte und Machtverhalten von Männern vorkommen.
Sonntag, 1. September 2013
Premierenlesung - Die Affen von Cannstatt
im Literaturhaus Stuttgart, Breitscheidstr. 4
Tel.: 0711 22 02 173
Christine Lehmann: Die Affen von Cannstatt
Krimi, Arugment Ariadne, 2013 (Auslieferung 9. Sept.)
Moderation Thomas Klingenmaier,
Eintritt 9 Euro, für Mitglieder weniger
Karten online kaufen / es wird aber noch Karten an der Abendkasse geben.
"Die Affen von Cannstatt" - Ein philosophischer Knastroman.
Dieser Krimi ist anders. Er fängt da an, wo andere aufhören. Deshalb musste auch ich zu anderen Mitteln greifen.
Dienstag, 23. Juli 2013
Von Affen und Menschen und Gefängnissen aller Art
Die Vorschau meines Verlags aufs Herbstprogramm scheint optisch inspiriert zu sein von meinem Krimi, der im September erscheint.
Einen Ausweg gibt es immer. Obwohl alle, die meine Internetseite (und vor allem den Blog von Lisa Nerz) lesen, wissen, dass sich Lisa Nerz diesmal nicht so ganz sicher ist, ob das auch in diesem Fall der Fall ist.
Für alle anderen, die weder mich noch Lisa Nerz kennen, liest sich die Vorankündigung für "Die Affen von Cannstatt" wie die Vorschau auf einen ganz normalen Krimi.
Premierenlesung im Literaturhaus, 16. September, 20 Uhr
Tickets online kaufen
Einen Ausweg gibt es immer. Obwohl alle, die meine Internetseite (und vor allem den Blog von Lisa Nerz) lesen, wissen, dass sich Lisa Nerz diesmal nicht so ganz sicher ist, ob das auch in diesem Fall der Fall ist.
Für alle anderen, die weder mich noch Lisa Nerz kennen, liest sich die Vorankündigung für "Die Affen von Cannstatt" wie die Vorschau auf einen ganz normalen Krimi.
Premierenlesung im Literaturhaus, 16. September, 20 Uhr
Tickets online kaufen
Montag, 8. Juli 2013
Bad Bank der deutschen Krimis
Tobias Gohlis hat mit diesem Essay über den Regionalkrimi eine heftige Diskussion ausgelöst. Hätte er den letzten Satz weggelassen, wäre sie vermutlich weniger heftig ausgefallen. Ich finde seinen Grundgedanken richtig.
Krimis dienen der europäisch-sicheren Welt von Angsthasen als Katharsis -- so meine These.
(Foto: Bildschirmfoto von der Seite des boersenblatt.net, wo der Artikel erschienen ist.)
Und eine persönliche Nachbemerkung: Meine eigenen Krimis verkaufen sich besser, wenn sie sich als Regionalkrimis tarnen. Der Regio-Krimi ist deshalb eine Marke, weil er ein Auswahlkriterium in der Masse der Bücher darstellt. Die Frage "gut oder schlecht" war noch nie wirklich ein Auswahlkriterium. Denn diese Wertung wird als subjektiv empfunden.
Krimis dienen der europäisch-sicheren Welt von Angsthasen als Katharsis -- so meine These.
(Foto: Bildschirmfoto von der Seite des boersenblatt.net, wo der Artikel erschienen ist.)
Und eine persönliche Nachbemerkung: Meine eigenen Krimis verkaufen sich besser, wenn sie sich als Regionalkrimis tarnen. Der Regio-Krimi ist deshalb eine Marke, weil er ein Auswahlkriterium in der Masse der Bücher darstellt. Die Frage "gut oder schlecht" war noch nie wirklich ein Auswahlkriterium. Denn diese Wertung wird als subjektiv empfunden.
Sonntag, 23. Juni 2013
Abenteuerurlaub fürs Hirn
Barbara Bernt hat auf meiner Facbookseite Folgendes gepostet:UNSER KRIMITIPP:
Christine Lehmann - MALEFIZKROTT
Ich verbringe zurzeit jede freie Minute mit diesem Krimi, der den Literaturbetrieb aufs Korn nimmt. Lisa Nerz ist frech bis zum Anschlag, führt die Leser auf Wege, die sie selbst nicht einmal zu denken, geschweige denn zu gehen wagen. Ein Abenteuerurlaub für die kleinen grauen Zellen - super!
Vielen Dank.
Donnerstag, 20. Juni 2013
Die Affen von Cannstatt
"Es wird nach einem happy end im Film jewöhnlich abjeblendt ..."
Kurt Tucholsky, 1930
Dieser Krimi ist anders. Er fängt da an, wo andere aufhören. Deshalb musste auch ich zu anderen Mitteln greifen.
Lisa Nerz war erfolgreich und hat die Mörderin entlarvt. Nun sitzt Camilla im Frauengefängnis Schwäbisch Gmünd, auch Gotteszell genannt, in U-Haft. Sie darf mit niemandem, außer ihrem Anwalt, über den Fall reden. Dabei braucht sie draußen dringend jemanden, der sich ihrer Sache annimmt. Denn die Beweise sind erdrückend, eigentlich unwiderleglich.
Dafür ist Schwabenreporterin Lisa Nerz verantwortlich. Sie hat den Mordfall im alten Menschenaffenhaus in der Wilhelma schnell gelöst, offenbar zu schnell. Womöglich hat sie sich geirrt. Und nun wird eine Unschuldige wegen Mordes verurteilt. Denn, was die Polizei zusammengetragen hat, kann auch Lisa nicht entkräften. Die Lösung kann nur Camilla finden, indem sie sich an das eine scheinbar unwichtige Detail erinnert, das sie entlasten könnte. Doch an sie kommt Lisa nicht mehr heran. Und ob Oberstaatsanwalt Richard Weber da helfen kann ...? Leider ist Camilla Lisa überdies böse. Ihr hat sie vertraut, und nun sitzt sie In U-Haft ohne Aussicht auf einen Freispruch.
Die Affen von Cannstatt
der elfte Fall für Lisa Nerz.
Erscheint Anfang September.
Am 16. September soll es eine Premierenlesung im Literaturhaus Stuttgart geben.
Vermutlich 20 Uhr. Details folgen.
Kurt Tucholsky, 1930
Dieser Krimi ist anders. Er fängt da an, wo andere aufhören. Deshalb musste auch ich zu anderen Mitteln greifen.
Lisa Nerz war erfolgreich und hat die Mörderin entlarvt. Nun sitzt Camilla im Frauengefängnis Schwäbisch Gmünd, auch Gotteszell genannt, in U-Haft. Sie darf mit niemandem, außer ihrem Anwalt, über den Fall reden. Dabei braucht sie draußen dringend jemanden, der sich ihrer Sache annimmt. Denn die Beweise sind erdrückend, eigentlich unwiderleglich.
Dafür ist Schwabenreporterin Lisa Nerz verantwortlich. Sie hat den Mordfall im alten Menschenaffenhaus in der Wilhelma schnell gelöst, offenbar zu schnell. Womöglich hat sie sich geirrt. Und nun wird eine Unschuldige wegen Mordes verurteilt. Denn, was die Polizei zusammengetragen hat, kann auch Lisa nicht entkräften. Die Lösung kann nur Camilla finden, indem sie sich an das eine scheinbar unwichtige Detail erinnert, das sie entlasten könnte. Doch an sie kommt Lisa nicht mehr heran. Und ob Oberstaatsanwalt Richard Weber da helfen kann ...? Leider ist Camilla Lisa überdies böse. Ihr hat sie vertraut, und nun sitzt sie In U-Haft ohne Aussicht auf einen Freispruch.
Die Affen von Cannstatt
der elfte Fall für Lisa Nerz.
Erscheint Anfang September.
Am 16. September soll es eine Premierenlesung im Literaturhaus Stuttgart geben.
Vermutlich 20 Uhr. Details folgen.
Mittwoch, 19. Juni 2013
Lisa Nerz und ihre Neckarstraße
Am Samstag in Stuttgart
Kultur am Stöckach
Christine Lehmann spaziert mit Lisa Nerz durch die Neckarstraße.
Eine Veranstaltung de des Frauenunternehmens Zora
Treffpunkt: Zora, Heinrich-Baumann-Straße 21 (bei schlechtem Wetter drinnen).
Samstag 22. Juni 2013, 17 Uhr
Kultur am Stöckach
Christine Lehmann spaziert mit Lisa Nerz durch die Neckarstraße.
Eine Veranstaltung de des Frauenunternehmens Zora
Treffpunkt: Zora, Heinrich-Baumann-Straße 21 (bei schlechtem Wetter drinnen).
Samstag 22. Juni 2013, 17 Uhr
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