Cookie Consent by Free Privacy Policy Generator Update cookies preferences Christine Lehmann - Autorin

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Affen im Kriminetz

"Ein ungewöhnlicher Kriminalroman um einen ungewöhnlichen Fall. Klug und spannend erzählt von einer versierten Krimi-Autorin."

So endet die Besprechung der "Affen von Cannstatt" im Kriminetz.

Vielen Dank. 

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Fünf-Minuten-Lesung

Die Affen von Cannstatt 
- ein Knastkrimi von Christine Lehmann
Argument/Ariadne 2013

Samstag, 12. Oktober 2013

Camilla in 3sat - Eine Überraschung

Die Autorin erfährt es immer zuletzt. Die Kulturzeit von 3sat hat meinen Krimi Die Affen von Cannstatt als Krimitipp in Szene gesetzt. Camilla Feh hat ein Gesicht bekommen.
Der Beitrag lief am 11. Oktober zwischen 19:40 und 20 Uhr.

Die Spielszenen stammen übrigens aus einer alten Folge der ZDF-Serie "Rosa Roth". (Das erklärt auch, warum sie nicht ganz, nur fast passen.)

Leider kann man sich das jetzt nicht mehr anschauen, denn die Mediatheken müssen ihre Beiträge nach einer Woche depublizieren, also unzugänglich machen. Und weil der Autor des Beitrags das Recht an den Spielszenen nicht hat, kann er mir auch die Erlaubnis nicht erteilen, den Beitrag auf meiner Internetseite erneut zugänglich zu machen.




Mittwoch, 9. Oktober 2013

"Sehr zu empfehlen, dieses Buch." - Eine Wow!-Rezension

Foto: Günther Ahner
von Dieter Paul Rudolph in Krimi-Couch.

Alles sehr riskant, was ich in den "Affen von Cannstat" gemacht habe, schreibt Rudolph, aber irgendwie gelungen. Funktioniert. Ist mutig. Es erzählt eine, die in U-Haft sitzt, weil die Detektivin einen Fehler gemacht hat. 

"Hm, denkt man bei diesem Setting, endlich hat Christine Lehmann einen Nicht-Lisa-Nerz-Krimi geschrieben. Das ist mutig und bot sich nach den Turbulenzen im letzten Roman (Totensteige) gerade an. Bald jedoch wird klar, dass Lehmann auf ihre bewährte Serienheldin nicht gänzlich verzichten kann. Sie spielt eine, wenn auch gewichtige, Nebenrolle, der Fall beugt sich nicht ihrer Perspektive. Das ist noch mutiger."

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Die Affen von Cannstatt sind

als elektrisches Buch erschienen, das gibt der neue E-BookVerlag   CulturBooks bekannt:

"CulturBooks – elektrische Bücher hat Anfang Oktober 2013 sein erstes Programm herausgebracht: 20 literarische Titel etablierter Autorinnen und Autoren. Texte jenseits des Mainstreams, ungewöhnliche Formate, genresprengende Ideen – dafür steht CulturBooks in Belletristik wie Sachbuch und in unterschiedlichen Sprachen. Die Bandbreite reicht dabei von der CulturBooks-Single, über die Maxi, das Album bis hin zum Longplayer mit über 500 Seiten."

CulturBooks wird herausgegeben von Zoe Beck, Jan Karsten, Kirsten Reimers und Thomas Wörtche.

Allerdings ist es noch nicht wirklich erschienen, denn alle Links von der Seite von CulturBooks zu den E-Book-Verkäufern führen heute noch nicht zum Buch. Mal sehen, wann es soweit ist. 

Mittwoch, 25. September 2013

Der Krimi ist politisch

sagt der Verlag Argument/Ariadne, der auch meine Krimis verlegt. (Und ich stimme ihr zu.) Verlegerin Else Laudan hat zu diesem Thema zusammen mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Hamburg eine Veranstaltungsreihe gestartet, die bereits rege Aufmerksamkeit erregt. 

Ich habe die Ehre, wieder mit Merle Kröger abzugleichen und zu diskutieren, was uns unterscheidet und was wir für ein gemeinsames Anliegen haben.

Am Montag, 28. Oktober 2013
20 Uhr
Buchladen Osterstraße
Osterstraße 171
20255 Hamburg

Eintritt 5 Euro.

Dienstag, 24. September 2013

Das Interview

Manfred Heinfeldner vom SWR Fernsehen hat vor einer Woche mit mir in der Wilhelma gedreht für einen Beitrag in SWR Nachtkultur über Regionalkrimis. Obwohl ich mich nicht gern unter dem Titel wiederfinde. Aber dazu sagen kann ich ja was. In der ARD-Mediathek steht ein langes Interview mit mir, das derzeit von einer Facebook-Seite zur anderen weitergereicht wird. Es geht um die "Affen von Cannstatt" und anderes Gedöns.

Leider müssen ARD und ZDF ihre Links ja nach einiger Zeit wieder löschen oder tun es aus redaktionellen Gründen.

Ich habe eine Youtube-Version erstellt, mit freundlicher Genehmigung des Autors Manfred Heinfeldner im Namen des SWR. Oder auf dieser Seite links oben gucken und klicken.

Mittwoch, 18. September 2013

SWR dreht mit Christine Lehmann in der Wilhelma

Am Donnerstag, den 19. September um 23:15 läuft im SWR-Fernsehen die Sendung "Nachtkultur" mit einem Beitrag über meinen neuen Krimi "Die Affen von Cannstatt". 

Manfred Heinfeldner hat mich im alten Haus für die Affenbabys interviewt. "Wieso Affen?" Ups, hüstel, noch mal. Hier warten die Kamerafrau und der Tonmann darauf, dass ich an einem Plakat mit den Menschenaffen vorbei gehe. Der Regenguss ist gerade vorbei. Ich kann losmarschieren. Und noch mal. Und dann noch mal.

"Die Affen von Cannstatt", 
der elfte Fall für Lisa Nerz.

Samstag, 14. September 2013

Doch dieses Mal geht Lehman unerwartet weit ...

... schreibt Thomas Klingenmaier in seiner Besprechung meiner "Affen von Cannstatt" in der Stuttgarter Zeitung (S. 32, Papierausgabe). Er bemerkt, dass sich meine Nerz-Krimis sich auch dadurch von anderen Serien unterscheiden, dass "die Autorin ständig neue Risiken eingeht, Tonart und Blickwinkel  ändert. Sie steckt nicht bloß eine soziale Thematik in eine vertraute Romanapparatur wie ein neus Dia in einen ewig gleichen Diaprojektor. Lehmann bastelt auch am Projektor selbst. Sie rüttelt mit Schreiblust an der Regel, dass eine erfolgreiche Krimiautorin ihre Erfolgsformel keinesfalls verändern sollte."
Und seine Kritik endet mit der Bemerkung: "Christine Lehmann hat den Cliffhänger für sich entdeckt."
Was es damit auf sich hat, das klären wir, Thomas Klingenmaier und ich, bei der Buchvorstelleung am Montag den 16. September im Literaturhaus Stuttgart um 20 Uhr. Ich freue mich darauf.

Hier der Link zur Stuttgarter Zeitung


Donnerstag, 12. September 2013

Glaubwürdig, klug und spannend

findet Alfred Ohswald den Krimi "Die Affen von Cannstatt" in seiner Besprechung in Buchkritik.at, die er am 28.8.2013 veröffentlicht hat. Er beschreibt zunächst den Inhalt des Buchs, in dem Lisa Nerz zwar eine wichtige Rolle spielt, aber selbst erst am Ende zu Wort kommt, weil die Protagonistin Camilla selbst erzählen will und muss. Denn sie sitzt in U-Haft. Dann urteilt Ohswald, Christine Lehmann verstehe es in erster Linie, eine interessante Geschichte spannend zu erzählen, obwohl hier einige differenzierte Gedanken über Frauenrechte und Machtverhalten von Männern vorkommen.