Cookie Consent by Free Privacy Policy Generator Update cookies preferences Christine Lehmann - Autorin

Freitag, 1. August 2014

Altes Buch neu online

Ich habe genau zwei Romane mit historischen Binnengeschichten unter dem Namen Madeleine Harstall veröffentlicht. Jetzt sind sie als E-Book wieder im Handel. Übrigens mal nicht bei Amazon, sondern HIER

Zunächst ist erschienen:

Die Brückenbauerin

Das ist die Geschichte, die ich um die Reste der einstigen Hubbrücke von Karin gesponnen habe, einer imposanten Eisenbahnbrücke zwischen Anklam und Usedom. Der Roman spielt teils in der Gegenwart (Eine junge Frau auf den Spuren ihrer Großmutter begegnet im Nirgendwo an der polnischen Grenze einem geheimnisvollen jungen Mann) teils hundert Jahre zurück im ersten Weltkrieg und den Jahren danach, in denen eine junge Frau als Ärztin Fuß fasst und forscht, um den Mann, den sie liebt zu heilen und damit zu retten. Deren Mutter wolle einst die Eisenbahnbrücke bauen, aber durfte nicht. Aber womöglich hat sie sie doch gebaut.

Donnerstag, 17. Juli 2014

Verrat im Namen der Wahrheit

"Bei aller Komplexität der „großen Fragen“ – der Roman entwickelt sich in seiner klaustrophobischen Atmosphäre subtil drängend und mit einer faszinierend dunklen Intensität. Und nein, glücklich wird keiner am Schluss, nur ein bisschen freier. Vielleicht." So endet die Rezension Der "Affen von Cannstatt" von Anne Kuhlmeyer in Wort & Tat.

Sie betrachtet weniger den Krimi als vielmehr die psychlogischen Dimensionen der Figuren und der Übergriff, den sie damit auf euch, meine Leser/innen, begehen.

"Es gehört sich nicht, in einem Tagebuch zu blättern. Das haben wir gelernt. Vielleicht kann zu unserer Entlastung gesagt werden, dass es sich um das veröffentlichte „Hafttagebuch“ der Camilla Feh handelt. Dieser Umstand mindert womöglich unsere Scham über die Indiskretion. Von Scham ist Camilla, die Tochter einer mutmaßlichen Kindsmörderin, genug gequält. Nicht von jener Sorte, die nützlich für ein zufriedenstellendes Miteinander wäre, sondern von jener zerstörerischen, „toxischen“ Scham, die das eigene Wollen, den eigenen Wert begrenzt und die schöne Camilla in den sozialen Rückzug hinein, in die Unsichtbarkeit zwingt."

Eine Rezension, die mir geholfen hat, meinen eigenen Kriminalroman besser zu verstehen. Danke.

Hier noch mal der Link zu Wort & Tat

Freitag, 4. Juli 2014

Ich bin aus dem Syndikat ausgetreten

Das  Syndikat ist die Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur.

Meine Gründe sind diffus und haben auch damit zu tun, dass sich das Syndikat und ich zu weit voneinander entfernt haben. Ich zu klein, zu außenseiterisch, die Organisation zu groß und anonym.

Elke Pistor, die derzeitige Sprecherin, hat mir allerdings versichert, dass ich zu früh ausgetreten sei, denn man werde all das, was ich auf ihre Aufforderung hin kritisiert habe, nunmehr ändern. Und dies werde bald auf der Internetseite zu finden sein.

Dienstag, 24. Juni 2014

Was für eine Geschichte!

"Wo nimmt Ariadne eigentlich die Autor(inn)en her?" fragt Eckendenker in seinem gleichnamigen Blog über die Affen von Cannstatt

"Ich habe bisher noch kein Buch aus diesem Verlag in den Händen gehabt, dass nicht exzellent geschrieben wurde. So also auch hier, es gibt nichts auszusetzen, der Schreibstil ist klasse und es macht Spaß den Worten der Autorin zu folgen. Mehr brauche ich dazu eigentlich nicht sagen, denn es würde in einer Lobeshymne enden."

"Was für eine Geschichte", beginnt die Rezension. Dann ein kurzer Abriss des Inhalts, nämlich dass Camilla wegen Mordverdachts uns U-Haft sitzt, und zwar weil Lisa Nerz arg voreilig war: "Alles zusammen ergibt einen sehr spannenden Krimi."

Er bekommt von Eckendenker  5 von 5 Sternen in allen drei Kategorien: Geschichte, Erzählung und Schreibstil.

Danke. Und Glückwunsch an Ariadne.
Hier der Link zur ganzen Rezension. 

Freitag, 6. Juni 2014

Wo Lisa Nerz zu Hause ist

Stuttgart, 28. Juni 2014
18 Uhr

Büchereck Zora und Christine Lehmann laden ein zu einem 

Spaziergang am Stöckach, wo Lisa Nerz zu Hause ist.

Treffpunkt: Zoras Büchereck, Heinrich-Baumann-Str. 21

Wenn es regnet, drinnen.

Freitag, 30. Mai 2014

Nicht drin

Es kommt jetzt zwar ein paar Tage zu spät. Aber das Ergebnis will ich doch auch hier noch mal erklären. Ich bin nicht in den Gemeinderat gewählt worden, aber ich stehe auf dem ersten Nachrückerplatz. 

Das bedeutet, dass ich in den Gemeinderat nachrücke, wenn dort einer meiner grünen Kolleginnen oder Kollegen ausscheidet, beispielsweise um Bürgermeister zu werden oder weil er oder sie aus Jobgründen wegzieht. 

Ich bin auf Platz 19 gestartet und wurde auf Platz 15 hochgewählt. 

Vielen Dank an alle, die mich gewählt und im Wahlkampf unterstützt haben. Es hat mir ausnehmend viel Spaß gemacht. Und meine Arbeit im Bezirksbeirat Süd geht weiter. Das wird spannend. 

Samstag, 24. Mai 2014

Bin ich aufgeregt?

Foto: Günther Ahner 
Ja, bin ich ... ein bisschen. Aber eigentlich bin ich eher gespannt. Morgen wird gewählt. Es ist Europawahl. Die ist wichtig, denn wir sind Europa.

Im Raum Stuttgart wird außerdem das Regionalparlament gewählt. Das ist für die Region wichtig. Und es finden Kommunalwahlen statt. Die sind mit die wichtigsten Wahlen für die Bürgerinnen und Bürger, denn die Zusammensetzung des Gemeinderats entscheidet darüber, was in der Stadt, in der wir leben, geschieht, wo gebaut wird, wo Parkplätze hinkommen und wie Fußgänger, Stadtbahnfahrer, Autofahrer und Radfahrer miteinander auskommen.

Ich stelle mich - wie die meisten meiner Leser/innen wahrscheinlich inzwischen wissen - für den Stuttgarter Gemeinderat zur Wahl. Ich stehe auf der Liste der Grünen auf Platz 19. Das ist kein sicherer Listenplatz. Ich müsste extra in den Gemeinderat hineingewählt werden. Es müssten Stimmen auf mich kumuliert werden.

Dienstag, 13. Mai 2014

Verlagspost

Ariadne-Pressefrau, Dörte Graul, weist mich auf eine schöne Rezension hin, die auf dem Blog My Crime Time erschienen ist. Der Name der Rezensentin lautet: Nicole Korzonnek.

Nicole hat die "Affen von Cannstatt" gelesen (und auch rezensiert) und sich nun dem allerersten Auftritt von Lisa Nerz zugewandt, um die Reihe zu ergründen. Die "Vergeltung am Degerloch" empfehle ich eigentlich gar nicht so gern für den Einstieg. Ich denke immer, man versteht ihn heute nicht mehr so recht, er schreckt eher ab. Aber stimmt nicht. Nicole versteht ihn besser als irgendwer sonst, auch besser als ich selbst. Ihre Besprechung endet mit den wunderbaren Worten:

"Ich könnte jetzt noch ewig weiter von Lisa Nerz schwärmen und sie vollmundig anpreisen, aber da ist noch eine andere Sache, die ich loswerden möchte: Von Anfang an hat mich Lisa Nerz an eine andere Krimiserienheldin erinnert. Nämlich an Claire DeWitt. Ihr wisst schon, die beste Privatdetektivin der Welt aus der Feder von Sara Gran. Und obwohl Sara Gran einen Preis nach dem anderen für ihre Claire abgestaubt hat, behaupte ich jetzt mal, dass Lisa Nerz von Christine Lehmann besser ist. Denn Lisa ist noch ein Stückchen authentischer, bodenständiger, realistischer, greifbarer, unverwechselbarer."

Schnurr!

Hier noch mal der Link zur ganzen Rezension in My Crime Time

Sonntag, 4. Mai 2014

Mord und Mode







Am Mittwoch,
den 21. Mai 

Mord und Mode

Mittwoch, 23. April 2014

Mörderinnen und die Frage, was Menschen ausmacht

"Dies ist ein ungewöhnlich erzählter und berührender Krimi mit Personen, die einem zu Beginn nicht unbedingt sympathisch sind, und die uns Christine Lehmann trotzdem sehr nahe bringt."

So endet die Besprechung von Beatrix Kramlovsky im CrimeChronicles der "Die Affen von Cannstatt".

Vielen Dank.