Der Autor bezeichnet sich selbst als Flexitarier und Wechseljuicer und findet:
"Lisa Nerz, ein Restpunk auf dem Weg ins Bürgerliche, undercovert sich bei den Veganern ein. Sie kommt ganz nah ran an alle Spielarten des Denkens im Kern der Anti-Omnivoren-Aktivisten und der angeschlossenen Debattenabteilungen. Wie bei allen Themenkrimis hat die Erzählweise der gelernten Journalistin, gewitzten, großartigen Erzählerin und begnadeten Rechercheurin Lehmann den Vorteil der doppelten Aufklärung. Man kommt eben nicht nur dem Mörder auf die Spur, sondern auch einem gegenwärtigen Alltagsphänomen auf den Grund. ..." >>zum ganzen Artikel von Elmar Krekeler.




