Und zwar bei eBook.de
Ein verschneites Schloss und eine Liebe, die keine Vergangenheit kennt: Sophie ist in einer langweiligen Ehe gefangen. Als sie den Auftrag erhält, in einem Schloss ein Wandgemälde anzufertigen, lernt sie den einfühlsamen Josef kennen. Doch ist ihr Herz schon bereit, sich einem Mann zu öffnen?
Spielt im tief verschneiten schwäbischen Allgäu.
Mittwoch, 17. Dezember 2014
Mittwoch, 26. November 2014
Der neue Jugendroman ist da
Im Tal der roten Orchidee
Ein Roman der ganz großen Gefühle.
480 Seiten, 19,99 €
Planet Girl/Thienemann
„Auch du wirst einen Ort finden, wo dein Herz zu Hause ist.“
Als Isa mit ihrer Familie nach Kapstadt zieht, ist sie sicher: Hier will sie nicht lange bleiben. Doch plötzlich ist sie mitten drin im afrikanischen Leben. Mit dem attraktiven Südafrikaner Greg begibt sie sich auf eine abenteuerliche Reise durch den Busch – dabei kommen die beiden nicht nur einem dunklen Familiengeheimnis auf die Spur, sondern auch sich immer näher …
Ein Roman der ganz großen Gefühle.
480 Seiten, 19,99 €
Planet Girl/Thienemann
„Auch du wirst einen Ort finden, wo dein Herz zu Hause ist.“
Als Isa mit ihrer Familie nach Kapstadt zieht, ist sie sicher: Hier will sie nicht lange bleiben. Doch plötzlich ist sie mitten drin im afrikanischen Leben. Mit dem attraktiven Südafrikaner Greg begibt sie sich auf eine abenteuerliche Reise durch den Busch – dabei kommen die beiden nicht nur einem dunklen Familiengeheimnis auf die Spur, sondern auch sich immer näher …
Donnerstag, 20. November 2014
Auf dem K2 - wo sind die Frauen
Ich bin auf alte Texte gestoßen, die 1989 die in der Zeitschrift K2 veröffentlicht wurden. Das war ein Projekt von Germanist/innen der Uni Stuttgart, das aus einem Seminar "kreatives Schreiben" hervorging. Beteiligt daran waren auch die damaligen Professoren Michael Kienzle und Dirk Mende.
Den längsten Text veröffentliche ich hier. Die kürzeren sind als Bilder beigefügt.
Den längsten Text veröffentliche ich hier. Die kürzeren sind als Bilder beigefügt.
Frauen an der Uni
Christine Lehmann 1989
Also morgens natürlich die Putzfrauen, dann die Sekretärinnen. Ich lese: »Die Frauen kommen und gehen, aber die Freunde bleiben.« 1985 (Torsten Becker, verfälscht zitiert) Da gab’s doch mal die Frau P. Die, die in ihrem Seminar nur aus ihrem vor Jahrzehnten geschriebenen Buch vorlas. Früher gab’s in der Linguistik auch eine, von der es hieß, sie treibe es mit Männern und Frauen.
Samstag, 18. Oktober 2014
Die Liebe elektronisch
Auch meine Liebes-Thriller werden nach und nach jetzt neu bei Dotbooks veröffentlicht. Sie erfreuen sich dort übrigens reger Nachfrage.
Nach meiner Erfahrung ist ein professionell organisierter E-Book-Verlag wie Dotbooks durchaus eine Chance für Autoren, die ihre Rechte für nicht mehr lieferbare Bücher wieder besitzen.
In Buchhandlungen werden Neuauflagen alter Veröffentlichungen nicht gefördert. Da heißt es immer: Das hatten wir schon. Backlist-Titel stehen nicht in den Regalen.
Da springen E-Book-Verlage ein. Sie zeigen immer alle Titel, das Regal ist immer voll. Kein Buchhändler und keine Buchhändlerin sortiert mit seinem oder ihrem Urteil vor. Und wenn sich ein E-Book-Verlag um Werbung und Präsentation der Bücher auf den Plattformen bemüht, dann haben schöne Bücher wieder eine Chance.
Nach meiner Erfahrung ist ein professionell organisierter E-Book-Verlag wie Dotbooks durchaus eine Chance für Autoren, die ihre Rechte für nicht mehr lieferbare Bücher wieder besitzen.
In Buchhandlungen werden Neuauflagen alter Veröffentlichungen nicht gefördert. Da heißt es immer: Das hatten wir schon. Backlist-Titel stehen nicht in den Regalen.
Da springen E-Book-Verlage ein. Sie zeigen immer alle Titel, das Regal ist immer voll. Kein Buchhändler und keine Buchhändlerin sortiert mit seinem oder ihrem Urteil vor. Und wenn sich ein E-Book-Verlag um Werbung und Präsentation der Bücher auf den Plattformen bemüht, dann haben schöne Bücher wieder eine Chance.
Freitag, 17. Oktober 2014
Die Harstall-Romane jetzt wieder als E-Book zu haben
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| bei Dotbooks |
Jetzt sind sie bei dem E-Book-Verlag Dotbooks wieder zu haben. Alle beide haben eine Handlung, die in der Gegenwart spielt und einen starken Erzählstrang, der sich mit den Geschehenissen Anfang des 20. Jahrhunderts befassen, einmal mit dem Ersten Weltkrieg und einmal mit dem Zweiten Weltkrieg.
Samstag, 6. September 2014
Die Affen von Cannstatt in der Wilhelma
Der Krimi spielt ja in Teilen im Stuttgarter Zoo, den wir Wilhelma nennen. Jetzt hat mich die Stuttgarter Gruppe von Xing in Gestalt von Renate Schauer heute eingeladen, an einer Führung durchs Menschenaffengehege teilzunehmen und hinterher den anderen Teilnehmer/innen aus meinem Krimi vorzulesen.
Es war eine geschlossene Gesellschaft, deshalb habe ich nicht öffentlich dazu eingeladen.
Es war eine geschlossene Gesellschaft, deshalb habe ich nicht öffentlich dazu eingeladen.
Donnerstag, 4. September 2014
Schreiben ist wie Klavierspielen
Diesen Titel hat Henrike Renken ihrem Interview mit mir auf der Seite Watched Stuff - inwischen Buchstabensalat - gegeben.
Ich erkläre nämlich gern, dass man schreiben üben muss wie beispielsweise Klavierspielen, bevor man damit an die Öffentlichkeit geht. Im Gegensatz zu vielen anderen Bloggern hat sie sich darauf eingelassen, mich anzurufen, mir ihre interessanten Fragen zu stellen (sie durfte alles mitschneiden) und das Interview dann in großen Teilen zu verschriftlichen.
Die meisten schicken mir nämlich heutzutage ihre Fragen gern schriftlich per Mail und erwarten, dass ich schriftlich antworte. Das finde ich nicht so gut, denn erstens sind dann all meine Tipp- und Rechtschreibfehler drin, und zweitens habe ich echt Arbeit damit. Und normalerweise werde ich fürs Schreiben für andere Medien ja bezahlt ... jedenfalls meistens.
In dem Interview geht es vor allem um meine Jugendromane, insbesondere den Ruf des Kolibris, und um die Möglichkeiten, die junge Autor/innen heutzutage mit dem ePublishing haben.
Vielen Dank, Henrike.
Hier noch mal der Link zum ganzen Interview
Ich erkläre nämlich gern, dass man schreiben üben muss wie beispielsweise Klavierspielen, bevor man damit an die Öffentlichkeit geht. Im Gegensatz zu vielen anderen Bloggern hat sie sich darauf eingelassen, mich anzurufen, mir ihre interessanten Fragen zu stellen (sie durfte alles mitschneiden) und das Interview dann in großen Teilen zu verschriftlichen.
Die meisten schicken mir nämlich heutzutage ihre Fragen gern schriftlich per Mail und erwarten, dass ich schriftlich antworte. Das finde ich nicht so gut, denn erstens sind dann all meine Tipp- und Rechtschreibfehler drin, und zweitens habe ich echt Arbeit damit. Und normalerweise werde ich fürs Schreiben für andere Medien ja bezahlt ... jedenfalls meistens.
In dem Interview geht es vor allem um meine Jugendromane, insbesondere den Ruf des Kolibris, und um die Möglichkeiten, die junge Autor/innen heutzutage mit dem ePublishing haben.
Vielen Dank, Henrike.
Hier noch mal der Link zum ganzen Interview
Freitag, 1. August 2014
Altes Buch neu online
Ich habe genau zwei Romane mit historischen Binnengeschichten unter dem Namen Madeleine Harstall veröffentlicht. Jetzt sind sie als E-Book wieder im Handel. Übrigens mal nicht bei Amazon, sondern HIER
Zunächst ist erschienen:
Die Brückenbauerin
Das ist die Geschichte, die ich um die Reste der einstigen Hubbrücke von Karin gesponnen habe, einer imposanten Eisenbahnbrücke zwischen Anklam und Usedom. Der Roman spielt teils in der Gegenwart (Eine junge Frau auf den Spuren ihrer Großmutter begegnet im Nirgendwo an der polnischen Grenze einem geheimnisvollen jungen Mann) teils hundert Jahre zurück im ersten Weltkrieg und den Jahren danach, in denen eine junge Frau als Ärztin Fuß fasst und forscht, um den Mann, den sie liebt zu heilen und damit zu retten. Deren Mutter wolle einst die Eisenbahnbrücke bauen, aber durfte nicht. Aber womöglich hat sie sie doch gebaut.
Zunächst ist erschienen:
Die Brückenbauerin
Das ist die Geschichte, die ich um die Reste der einstigen Hubbrücke von Karin gesponnen habe, einer imposanten Eisenbahnbrücke zwischen Anklam und Usedom. Der Roman spielt teils in der Gegenwart (Eine junge Frau auf den Spuren ihrer Großmutter begegnet im Nirgendwo an der polnischen Grenze einem geheimnisvollen jungen Mann) teils hundert Jahre zurück im ersten Weltkrieg und den Jahren danach, in denen eine junge Frau als Ärztin Fuß fasst und forscht, um den Mann, den sie liebt zu heilen und damit zu retten. Deren Mutter wolle einst die Eisenbahnbrücke bauen, aber durfte nicht. Aber womöglich hat sie sie doch gebaut.
Donnerstag, 17. Juli 2014
Verrat im Namen der Wahrheit
"Bei aller Komplexität der „großen Fragen“ – der Roman entwickelt sich in seiner klaustrophobischen Atmosphäre subtil drängend und mit einer faszinierend dunklen Intensität. Und nein, glücklich wird keiner am Schluss, nur ein bisschen freier. Vielleicht." So endet die Rezension Der "Affen von Cannstatt" von Anne Kuhlmeyer in Wort & Tat.
Sie betrachtet weniger den Krimi als vielmehr die psychlogischen Dimensionen der Figuren und der Übergriff, den sie damit auf euch, meine Leser/innen, begehen.
"Es gehört sich nicht, in einem Tagebuch zu blättern. Das haben wir gelernt. Vielleicht kann zu unserer Entlastung gesagt werden, dass es sich um das veröffentlichte „Hafttagebuch“ der Camilla Feh handelt. Dieser Umstand mindert womöglich unsere Scham über die Indiskretion. Von Scham ist Camilla, die Tochter einer mutmaßlichen Kindsmörderin, genug gequält. Nicht von jener Sorte, die nützlich für ein zufriedenstellendes Miteinander wäre, sondern von jener zerstörerischen, „toxischen“ Scham, die das eigene Wollen, den eigenen Wert begrenzt und die schöne Camilla in den sozialen Rückzug hinein, in die Unsichtbarkeit zwingt."
Eine Rezension, die mir geholfen hat, meinen eigenen Kriminalroman besser zu verstehen. Danke.
Hier noch mal der Link zu Wort & Tat
Sie betrachtet weniger den Krimi als vielmehr die psychlogischen Dimensionen der Figuren und der Übergriff, den sie damit auf euch, meine Leser/innen, begehen.
"Es gehört sich nicht, in einem Tagebuch zu blättern. Das haben wir gelernt. Vielleicht kann zu unserer Entlastung gesagt werden, dass es sich um das veröffentlichte „Hafttagebuch“ der Camilla Feh handelt. Dieser Umstand mindert womöglich unsere Scham über die Indiskretion. Von Scham ist Camilla, die Tochter einer mutmaßlichen Kindsmörderin, genug gequält. Nicht von jener Sorte, die nützlich für ein zufriedenstellendes Miteinander wäre, sondern von jener zerstörerischen, „toxischen“ Scham, die das eigene Wollen, den eigenen Wert begrenzt und die schöne Camilla in den sozialen Rückzug hinein, in die Unsichtbarkeit zwingt."
Eine Rezension, die mir geholfen hat, meinen eigenen Kriminalroman besser zu verstehen. Danke.
Hier noch mal der Link zu Wort & Tat
Freitag, 4. Juli 2014
Ich bin aus dem Syndikat ausgetreten
Das Syndikat ist die Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur.
Meine Gründe sind diffus und haben auch damit zu tun, dass sich das Syndikat und ich zu weit voneinander entfernt haben. Ich zu klein, zu außenseiterisch, die Organisation zu groß und anonym.
Elke Pistor, die derzeitige Sprecherin, hat mir allerdings versichert, dass ich zu früh ausgetreten sei, denn man werde all das, was ich auf ihre Aufforderung hin kritisiert habe, nunmehr ändern. Und dies werde bald auf der Internetseite zu finden sein.
Meine Gründe sind diffus und haben auch damit zu tun, dass sich das Syndikat und ich zu weit voneinander entfernt haben. Ich zu klein, zu außenseiterisch, die Organisation zu groß und anonym.
Elke Pistor, die derzeitige Sprecherin, hat mir allerdings versichert, dass ich zu früh ausgetreten sei, denn man werde all das, was ich auf ihre Aufforderung hin kritisiert habe, nunmehr ändern. Und dies werde bald auf der Internetseite zu finden sein.
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