Krimischreiberin Christine Lehmann erzählt, wie man einen Krimi schreibt und was man dabei verdient, höre ich gerade Petra Klein in SWR 1 ankündigen.
Das tue ich zwischen 13 und 15 Uhr heute Nachmittag. Ob ich aber auch sage, was ich verdiene? Na ja, wenn Barbara Scherrer mich ganz nett fragt ...
Bis heute Nachmittag dann.
Dienstag, 3. März 2015
Samstag, 21. Februar 2015
Wangentexte in Wangen
Kurzlesung
Donnerstag 5. März, 20:00 Uhr
Wangen im Allgäu
Stadtbücherei im Kornhaus
Wer zufällig in der Gegend ist, kann auch mich eine Viertelstunde mit Krimitexten hören, die in Wangen im Allgäu spielen, wo ich auch lebe und schreibe.
Es lesen:
Donnerstag 5. März, 20:00 Uhr
Wangen im Allgäu
Stadtbücherei im Kornhaus
Wer zufällig in der Gegend ist, kann auch mich eine Viertelstunde mit Krimitexten hören, die in Wangen im Allgäu spielen, wo ich auch lebe und schreibe.
Wangen 1200 gelüftet
Diemut
M. Bek
Ines
Ebert
Hajo
Fickus
Lore
Kipphan
Christine
Lehmann
Claudia
Scherer
am Marimbaphon Johannes
Ellwanger
Moderation/Organisation Helmuth Scheel
Freitag, 9. Januar 2015
Auf ein Wort, nur eine Minute ...
Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie.
Ich denke an meine Freundinnen und Freunde, die von Haus aus Muslime sind und sich jetzt fürchten vor dem, was wir ihnen mehr oder minder indirekt vorwerfen werden, vor den Diskussionen, die wir ihnen aufzwingen, vor den inquisitorischen Fragen, mit denen wir sie drängen, immer wieder zu beteuern, dass sie keine Sympathie für Massenmörder haben.
Marie von Ebner-Eschenbach
Was, so frage ich mich leise, unterscheidet die Mörder von Paris von Amokläufern? Ist es richtig, dass wir diese Taten in einem Atemzug mit Fragen nach dem Islam besprechen, nur weil Massenmörder ohne Anker in der Gesellschaft behaupten, es gäbe einen? Machen wir uns damit nicht zum Teil einer Demagogie, die den dritten Weltkrieg der Religionen herbeiredet?
Ich denke an meine Freundinnen und Freunde, die von Haus aus Muslime sind und sich jetzt fürchten vor dem, was wir ihnen mehr oder minder indirekt vorwerfen werden, vor den Diskussionen, die wir ihnen aufzwingen, vor den inquisitorischen Fragen, mit denen wir sie drängen, immer wieder zu beteuern, dass sie keine Sympathie für Massenmörder haben.
Mittwoch, 17. Dezember 2014
Der Winterwanderer wandert wieder
Und zwar bei eBook.de
Ein verschneites Schloss und eine Liebe, die keine Vergangenheit kennt: Sophie ist in einer langweiligen Ehe gefangen. Als sie den Auftrag erhält, in einem Schloss ein Wandgemälde anzufertigen, lernt sie den einfühlsamen Josef kennen. Doch ist ihr Herz schon bereit, sich einem Mann zu öffnen?
Spielt im tief verschneiten schwäbischen Allgäu.
Ein verschneites Schloss und eine Liebe, die keine Vergangenheit kennt: Sophie ist in einer langweiligen Ehe gefangen. Als sie den Auftrag erhält, in einem Schloss ein Wandgemälde anzufertigen, lernt sie den einfühlsamen Josef kennen. Doch ist ihr Herz schon bereit, sich einem Mann zu öffnen?
Spielt im tief verschneiten schwäbischen Allgäu.
Mittwoch, 26. November 2014
Der neue Jugendroman ist da
Im Tal der roten Orchidee
Ein Roman der ganz großen Gefühle.
480 Seiten, 19,99 €
Planet Girl/Thienemann
„Auch du wirst einen Ort finden, wo dein Herz zu Hause ist.“
Als Isa mit ihrer Familie nach Kapstadt zieht, ist sie sicher: Hier will sie nicht lange bleiben. Doch plötzlich ist sie mitten drin im afrikanischen Leben. Mit dem attraktiven Südafrikaner Greg begibt sie sich auf eine abenteuerliche Reise durch den Busch – dabei kommen die beiden nicht nur einem dunklen Familiengeheimnis auf die Spur, sondern auch sich immer näher …
Ein Roman der ganz großen Gefühle.
480 Seiten, 19,99 €
Planet Girl/Thienemann
„Auch du wirst einen Ort finden, wo dein Herz zu Hause ist.“
Als Isa mit ihrer Familie nach Kapstadt zieht, ist sie sicher: Hier will sie nicht lange bleiben. Doch plötzlich ist sie mitten drin im afrikanischen Leben. Mit dem attraktiven Südafrikaner Greg begibt sie sich auf eine abenteuerliche Reise durch den Busch – dabei kommen die beiden nicht nur einem dunklen Familiengeheimnis auf die Spur, sondern auch sich immer näher …
Donnerstag, 20. November 2014
Auf dem K2 - wo sind die Frauen
Ich bin auf alte Texte gestoßen, die 1989 die in der Zeitschrift K2 veröffentlicht wurden. Das war ein Projekt von Germanist/innen der Uni Stuttgart, das aus einem Seminar "kreatives Schreiben" hervorging. Beteiligt daran waren auch die damaligen Professoren Michael Kienzle und Dirk Mende.
Den längsten Text veröffentliche ich hier. Die kürzeren sind als Bilder beigefügt.
Den längsten Text veröffentliche ich hier. Die kürzeren sind als Bilder beigefügt.
Frauen an der Uni
Christine Lehmann 1989
Also morgens natürlich die Putzfrauen, dann die Sekretärinnen. Ich lese: »Die Frauen kommen und gehen, aber die Freunde bleiben.« 1985 (Torsten Becker, verfälscht zitiert) Da gab’s doch mal die Frau P. Die, die in ihrem Seminar nur aus ihrem vor Jahrzehnten geschriebenen Buch vorlas. Früher gab’s in der Linguistik auch eine, von der es hieß, sie treibe es mit Männern und Frauen.
Samstag, 18. Oktober 2014
Die Liebe elektronisch
Auch meine Liebes-Thriller werden nach und nach jetzt neu bei Dotbooks veröffentlicht. Sie erfreuen sich dort übrigens reger Nachfrage.
Nach meiner Erfahrung ist ein professionell organisierter E-Book-Verlag wie Dotbooks durchaus eine Chance für Autoren, die ihre Rechte für nicht mehr lieferbare Bücher wieder besitzen.
In Buchhandlungen werden Neuauflagen alter Veröffentlichungen nicht gefördert. Da heißt es immer: Das hatten wir schon. Backlist-Titel stehen nicht in den Regalen.
Da springen E-Book-Verlage ein. Sie zeigen immer alle Titel, das Regal ist immer voll. Kein Buchhändler und keine Buchhändlerin sortiert mit seinem oder ihrem Urteil vor. Und wenn sich ein E-Book-Verlag um Werbung und Präsentation der Bücher auf den Plattformen bemüht, dann haben schöne Bücher wieder eine Chance.
Nach meiner Erfahrung ist ein professionell organisierter E-Book-Verlag wie Dotbooks durchaus eine Chance für Autoren, die ihre Rechte für nicht mehr lieferbare Bücher wieder besitzen.
In Buchhandlungen werden Neuauflagen alter Veröffentlichungen nicht gefördert. Da heißt es immer: Das hatten wir schon. Backlist-Titel stehen nicht in den Regalen.
Da springen E-Book-Verlage ein. Sie zeigen immer alle Titel, das Regal ist immer voll. Kein Buchhändler und keine Buchhändlerin sortiert mit seinem oder ihrem Urteil vor. Und wenn sich ein E-Book-Verlag um Werbung und Präsentation der Bücher auf den Plattformen bemüht, dann haben schöne Bücher wieder eine Chance.
Freitag, 17. Oktober 2014
Die Harstall-Romane jetzt wieder als E-Book zu haben
![]() |
| bei Dotbooks |
Jetzt sind sie bei dem E-Book-Verlag Dotbooks wieder zu haben. Alle beide haben eine Handlung, die in der Gegenwart spielt und einen starken Erzählstrang, der sich mit den Geschehenissen Anfang des 20. Jahrhunderts befassen, einmal mit dem Ersten Weltkrieg und einmal mit dem Zweiten Weltkrieg.
Samstag, 6. September 2014
Die Affen von Cannstatt in der Wilhelma
Der Krimi spielt ja in Teilen im Stuttgarter Zoo, den wir Wilhelma nennen. Jetzt hat mich die Stuttgarter Gruppe von Xing in Gestalt von Renate Schauer heute eingeladen, an einer Führung durchs Menschenaffengehege teilzunehmen und hinterher den anderen Teilnehmer/innen aus meinem Krimi vorzulesen.
Es war eine geschlossene Gesellschaft, deshalb habe ich nicht öffentlich dazu eingeladen.
Es war eine geschlossene Gesellschaft, deshalb habe ich nicht öffentlich dazu eingeladen.
Donnerstag, 4. September 2014
Schreiben ist wie Klavierspielen
Diesen Titel hat Henrike Renken ihrem Interview mit mir auf der Seite Watched Stuff - inwischen Buchstabensalat - gegeben.
Ich erkläre nämlich gern, dass man schreiben üben muss wie beispielsweise Klavierspielen, bevor man damit an die Öffentlichkeit geht. Im Gegensatz zu vielen anderen Bloggern hat sie sich darauf eingelassen, mich anzurufen, mir ihre interessanten Fragen zu stellen (sie durfte alles mitschneiden) und das Interview dann in großen Teilen zu verschriftlichen.
Die meisten schicken mir nämlich heutzutage ihre Fragen gern schriftlich per Mail und erwarten, dass ich schriftlich antworte. Das finde ich nicht so gut, denn erstens sind dann all meine Tipp- und Rechtschreibfehler drin, und zweitens habe ich echt Arbeit damit. Und normalerweise werde ich fürs Schreiben für andere Medien ja bezahlt ... jedenfalls meistens.
In dem Interview geht es vor allem um meine Jugendromane, insbesondere den Ruf des Kolibris, und um die Möglichkeiten, die junge Autor/innen heutzutage mit dem ePublishing haben.
Vielen Dank, Henrike.
Hier noch mal der Link zum ganzen Interview
Ich erkläre nämlich gern, dass man schreiben üben muss wie beispielsweise Klavierspielen, bevor man damit an die Öffentlichkeit geht. Im Gegensatz zu vielen anderen Bloggern hat sie sich darauf eingelassen, mich anzurufen, mir ihre interessanten Fragen zu stellen (sie durfte alles mitschneiden) und das Interview dann in großen Teilen zu verschriftlichen.
Die meisten schicken mir nämlich heutzutage ihre Fragen gern schriftlich per Mail und erwarten, dass ich schriftlich antworte. Das finde ich nicht so gut, denn erstens sind dann all meine Tipp- und Rechtschreibfehler drin, und zweitens habe ich echt Arbeit damit. Und normalerweise werde ich fürs Schreiben für andere Medien ja bezahlt ... jedenfalls meistens.
In dem Interview geht es vor allem um meine Jugendromane, insbesondere den Ruf des Kolibris, und um die Möglichkeiten, die junge Autor/innen heutzutage mit dem ePublishing haben.
Vielen Dank, Henrike.
Hier noch mal der Link zum ganzen Interview
Abonnieren
Posts (Atom)







