Cookie Consent by Free Privacy Policy Generator Update cookies preferences Christine Lehmann - Autorin

Freitag, 22. November 2013

Freitag, Weiberwirtschaft

Der Freitag hat ein Portrait des Ariadne-Verlags und meiner Verlegerin Else Laudan veröffentlicht. Der Titel lautet "Weiberwirtschaft."

Und ohne feministische Herrschaftskritik gehe gar nichts, schreibt Thekla Dannenberg, bevor sie sich einzelne Autorinnen anschaut, Manotti, Merle Kröger und mich.

"Die Stuttgarter Autorin Christine Lehmann bewahrt trotz ihres enormes Ausstoßes ein hohes erzählerisches und intellektuelles Niveau.

Donnerstag, 7. November 2013

Lesung am Bodenseeufer

Der Ruderclub Lindau hat mich mit meinem neuen Krimi "Die Affen von Cannstatt" zu einer Lesung eingeladen. 

Schon als Rudergast vom Stuttgart-Cannstatter Ruderclub bin ich dort freundlich aufgenommen worden. Nun sind die Ruderkollegen neugierig,  was ich in meinem Leben außerhalb von Ruderbooten so mache.

Es sind aber auch alle anderen (normale Leute, die nicht rudern) herzlich eingeladen. Die Lesung findet auf dem Gelände des Ruderclubs im Clubhaus statt. Es befindet sich am Ufer des Kleinen Sees von Lindau. Man kommt mit dem Auto hin, und es dürfte an dem Abend auch genügen Parkplätze entlang der Straße geben.

Lesung in Lindau am 
29. November, 19:30 Uhr
im Clubhaus des Ruderclubs Lindau

Mittwoch, 6. November 2013

Gegen Affen wird nicht ermittelt


Elfriede Müller hat meinen Krimi "Die Affen von Cannstatt" gelesen und für das CrimeMag im Portal CulturMag etwas geschrieben. 

"Camillas Haftbuch ist ein spannender Roman, und Christine Lehmann hat es mal wieder geschafft, ihre Leser zu überraschen mit der eindringlichen Schilderung des Strafvollzugs, des alltäglichen Machismo, der Zoophilie, des Dschungels aller Art von Familienverhältnissen und der Zivilität der Bonobo-Affen." So endet ihr Beitrag, in dem sie feststellt, dass der Krimi auch eine Studie über die menschliche Entwicklungsfähigkeit unter harten Bedingungen ist.

Herzlichen Dank.

Der ganze Artikel im CulturMag

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Vom Spuk im Buch

und der Grenzsituation beim Schreiben. Davon ist in meiner Antwort auf Gerhard Mayers Besprechung der Totensteige in der Zeitschrift für Anomalistik die Rede. 

Wir erinnern uns, die Totensteige handelte von Psi-Phänomenen und Pressewahnsinn. Das m IGPP in Freiburg hatte mich zu einem Kolloquium eingeladen und den Krimi in der Zeitschrift für Anomalistik vorgestellt. "Von der Schwierigkeit, über Geister zu schreiben", so lautete der Titel von Gerhard Mayer. Er fand mein Buch etwas zu gelehrt.

Ich habe ihm geantwortet und auch dies wurde jetzt in der Zeitschrift für Anomalistik veröffentlicht. Ich spüre den unerklärlichen Phänomenen des kreativen Prozesses nach, die zuweilen etwas von Psi haben.  Die Totensteige war in dieser Hinsicht ein ziemlich spukiges Buch mit etlichen seltsamen Zufällen.

Hier: Mein Artikel von mir (Zeitschrift für Anomalistik) (Genaue Literaturangabe, siehe im Link: Die Liste unter Aufsätze und Artikel.)

Hier noch mal: Der Aufsatz von Gerhard Mayer

Dienstag, 29. Oktober 2013

Knastbemerkungen

Christine Lehmann lässt Camilla in der Beengtheit ihrer Gefängniszelle ein großes Panorama schaffen, sie zoomt einschneidende Ereignisse ganz nah heran, schreibt schreibprozesse auf 29. Oktober 2013 im My Crime Time über “DIE AFFEN VON CANNSTATT” von Christine Lehmann.

Gleichzeitig aber werde der Leser durch den nüchtern und dennoch atmosphärische Stil auf Distanz gehalten und zugleich eingefangen. "Dadurch wird man selbst zum nachfühlenden Beobachter, der die erzählende Beobachterin beobachtet. Obacht! So geht Soziologie! 

Samstag, 26. Oktober 2013

Heimatgefühle

Das war das Thema der Talkshow gestern in den Kulissen des SWR-Nachtcafés im Schloss Favorite in Ludwigsburg. Die Nachwuchsmoderator/innen des IMO, des Instituts für Moderation, an der Hochschule für Medien in Stuttgart hatten in Zusammenarbeit mit dem SWR und Wieland Backes ihre Abschlussveranstaltung. 

Unterhaltsam und spaßig war's. Die Gäste hätten unterschiedlicher kaum sein können. Eingeladen waren unter anderem Astrid Fünderich (Soko Stuttgart), der Autor Andreas Altmann, die schwäbisch-türkische Regisseurin Nilgün Tasman, der Musiker MC Bruddaal, Frau Mitscherlich, Psychologin aus Zwickau, die über Heimatgefühle forscht, und ich unter dem Label Regionalkrimiautorin. (Übrigens bin ich auch erst ziemlich am Schluss dran.)

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Affen im Kriminetz

"Ein ungewöhnlicher Kriminalroman um einen ungewöhnlichen Fall. Klug und spannend erzählt von einer versierten Krimi-Autorin."

So endet die Besprechung der "Affen von Cannstatt" im Kriminetz.

Vielen Dank. 

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Fünf-Minuten-Lesung

Die Affen von Cannstatt 
- ein Knastkrimi von Christine Lehmann
Argument/Ariadne 2013

Samstag, 12. Oktober 2013

Camilla in 3sat - Eine Überraschung

Die Autorin erfährt es immer zuletzt. Die Kulturzeit von 3sat hat meinen Krimi Die Affen von Cannstatt als Krimitipp in Szene gesetzt. Camilla Feh hat ein Gesicht bekommen.
Der Beitrag lief am 11. Oktober zwischen 19:40 und 20 Uhr.

Die Spielszenen stammen übrigens aus einer alten Folge der ZDF-Serie "Rosa Roth". (Das erklärt auch, warum sie nicht ganz, nur fast passen.)

Leider kann man sich das jetzt nicht mehr anschauen, denn die Mediatheken müssen ihre Beiträge nach einer Woche depublizieren, also unzugänglich machen. Und weil der Autor des Beitrags das Recht an den Spielszenen nicht hat, kann er mir auch die Erlaubnis nicht erteilen, den Beitrag auf meiner Internetseite erneut zugänglich zu machen.




Mittwoch, 9. Oktober 2013

"Sehr zu empfehlen, dieses Buch." - Eine Wow!-Rezension

Foto: Günther Ahner
von Dieter Paul Rudolph in Krimi-Couch.

Alles sehr riskant, was ich in den "Affen von Cannstat" gemacht habe, schreibt Rudolph, aber irgendwie gelungen. Funktioniert. Ist mutig. Es erzählt eine, die in U-Haft sitzt, weil die Detektivin einen Fehler gemacht hat. 

"Hm, denkt man bei diesem Setting, endlich hat Christine Lehmann einen Nicht-Lisa-Nerz-Krimi geschrieben. Das ist mutig und bot sich nach den Turbulenzen im letzten Roman (Totensteige) gerade an. Bald jedoch wird klar, dass Lehmann auf ihre bewährte Serienheldin nicht gänzlich verzichten kann. Sie spielt eine, wenn auch gewichtige, Nebenrolle, der Fall beugt sich nicht ihrer Perspektive. Das ist noch mutiger."