Sonntag, 19. Januar 2014
Auf in den Konstanzer Krimiwinter
Die Affen von Cannstatt und ich reisen nach Konstanz.
Dort sind wir dann im am
Donnerstag, den
23. 1. 2014, 19:30 Uhr
im
Kunst- und Kulturzentrum K9
Hieronymusgasse 3
Dort sind wir dann im am
Donnerstag, den
23. 1. 2014, 19:30 Uhr
im
Kunst- und Kulturzentrum K9
Hieronymusgasse 3
Tel. 07531/16713
Montag, 13. Januar 2014
Uhu- Aha
So viele Gäste auf engstem Raum hatte ich noch nie wie am Mittwoch (8.1.14) in der Kneipe UHU in Stuttgarts Rotlichviertel. Es muss am Thema gelegen haben: Erotische Texte. Ob man die Eskapaden von Lis Nerz allerdings erotisch nennen kann ...Der Eingang des Uhu befindet sich gegenüber der Weinstube Fröhlich, die von Kennern meiner Krimis gern mit dem Tauben Spitz identifiziert wird, was sie aber nicht ist, und wo die Herren in Anzügen und Politiker ein und aus gehen.
Der Eingang der Bar liegt direkt im Aufgang zum Laufhaus. Erstaunlich, wie viele junge Männer zui den Zimmer gehen, und wie viele junge Frauen sich in der Eberhardstraße treffen. Übrigens war bei meiner Lesung einer dabei, der einmal der Freund meiner Schwester war. Mir hat er sich nicht zu erkennen gegeben, aber meinem Mann hat er das erzählt. Und ich weiß inzwischen, wie er heißt.
| Christine Lehmann und Petra Weimer, Uhu Stuttgart |
Samstag, 11. Januar 2014
Affen nach Uhlbach tragen
BuchpräsentationChristine Lehmann und die
"Affen von Cannstatt"
Sonntag, 12. Januar 2014
19:30 Uhr
Kulturforum Uhlbacher Rathaus,
Uhlbacher Platz 2
70329 Stuttgart
Eintritt: 10 Euro
von Gefängnissen aller Art. Camilla Feh, eine junge Frau, sitzt wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Sie beteuert ihre Unschuld. Und Tag für Tag gärt in ihr der Hass auf ›die Hyäne‹, die ihr Vertrauen missbraucht und sie in diese Lage gebracht hat.
Dienstag, 17. Dezember 2013
Großartige geistreiche Unterhaltung - Die Affen von Cannstatt
"Lehmanns Roman kommt daher als raffiniertes Wechselspiel zwischen Gefängnistagebuch und Rechtfertigung einer zu Unrecht in die Mühlen der Justiz Geratenen", schreibt Dietmar Jacobsen im online-Magazin Moment.
"Am Tod der zwei Männer – Männer, mit denen Camilla Feh, die sich als Soziologin mit den matriarchalen Strukturen in der Gesellschaft der Bonobo-Affen beschäftigte, tatsächlich ein Hühnchen zu rupfen hätte – trägt sie jedenfalls keine Schuld. Indem das Buch aber immer hin- und herblendet zwischen dem, was seiner Heldin in der Welt geschieht, und ihren wissenschaftlichen Beobachtungen an den Bonobos im Cannstätter Zoo, legt es ganz nebenbei auch die gesellschaftlichen Üblichkeiten bloß, an denen seine Heldin fast zerbricht. Das ist großartige, geistreiche Unterhaltung, wie man sie bei deutschen Krimiautoren kaum je findet."
Der ganze Artikel im Momentmagazin "Alles Krimi oder was?"
Der ganze Artikel im Momentmagazin "Alles Krimi oder was?"
Sonntag, 15. Dezember 2013
Das Unsichtbare im Blick
"Eine ebenso komplexe Steinbrucharbeit, aber hier und in der Jetztzeit angesiedelt, leistet die Recherchekünstlerin Christine Lehmann in ihrem neusten Roman Die Affen von Cannstatt", schreibt Else Laudan in ihrem Essay "Die Unsichtbaren im Blick" über die Krimiliteratur in der Polar Gazette.
"Es geht darin höchst aktuell-realistisch um Gefängnishaft und ihre Auswirkungen auf die Identität einer (bürgerlichen) Protagonistin, doch dahinter und parallel räumt die Autorin mit gewaltigen blinden Flecken unseres kollektiven Bildungshintergrunds auf. Im Visier steht hier nicht weniger als der patriarchale Mythos über ›Mutter Natur‹. Im Wechselspiel aus Erinnerungsarbeit und Gefängnistagebuch inszeniert Lehmann den Weg einer Frau, die mit Legenden und Vorurteilen ringt: Als Forscherin beobachtet sie im Zoo die matriarchal lebenden Bonobos, sucht den Mythos von der Wirklichkeit zu trennen, stößt jedoch im akademischen Kanon auf Widerstand und weicht – typisch normalsozialisierte Frau – dem Konflikt lieber aus.
Donnerstag, 28. November 2013
Können Affen rudern?
Schauen wir mal ...Freitag
29. November
im
Ruderclub Lindau.
20:00 Uhr im Clubhaus am kleinen See von Lindau,
Festlandseite.
Größere Kartenansicht
Freitag, 22. November 2013
Freitag, Weiberwirtschaft
Der Freitag hat ein Portrait des Ariadne-Verlags und meiner Verlegerin Else Laudan veröffentlicht. Der Titel lautet "Weiberwirtschaft."
Und ohne feministische Herrschaftskritik gehe gar nichts, schreibt Thekla Dannenberg, bevor sie sich einzelne Autorinnen anschaut, Manotti, Merle Kröger und mich.
"Die Stuttgarter Autorin Christine Lehmann bewahrt trotz ihres enormes Ausstoßes ein hohes erzählerisches und intellektuelles Niveau.
Donnerstag, 7. November 2013
Lesung am Bodenseeufer
Der Ruderclub Lindau hat mich mit meinem neuen Krimi "Die Affen von Cannstatt" zu einer Lesung eingeladen.
Schon als Rudergast vom Stuttgart-Cannstatter Ruderclub bin ich dort freundlich aufgenommen worden. Nun sind die Ruderkollegen neugierig, was ich in meinem Leben außerhalb von Ruderbooten so mache.
Es sind aber auch alle anderen (normale Leute, die nicht rudern) herzlich eingeladen. Die Lesung findet auf dem Gelände des Ruderclubs im Clubhaus statt. Es befindet sich am Ufer des Kleinen Sees von Lindau. Man kommt mit dem Auto hin, und es dürfte an dem Abend auch genügen Parkplätze entlang der Straße geben.
Lesung in Lindau am
29. November, 19:30 Uhr
im Clubhaus des Ruderclubs Lindau
Schon als Rudergast vom Stuttgart-Cannstatter Ruderclub bin ich dort freundlich aufgenommen worden. Nun sind die Ruderkollegen neugierig, was ich in meinem Leben außerhalb von Ruderbooten so mache.
Es sind aber auch alle anderen (normale Leute, die nicht rudern) herzlich eingeladen. Die Lesung findet auf dem Gelände des Ruderclubs im Clubhaus statt. Es befindet sich am Ufer des Kleinen Sees von Lindau. Man kommt mit dem Auto hin, und es dürfte an dem Abend auch genügen Parkplätze entlang der Straße geben.
Lesung in Lindau am
29. November, 19:30 Uhr
im Clubhaus des Ruderclubs Lindau
Mittwoch, 6. November 2013
Gegen Affen wird nicht ermittelt
"Camillas Haftbuch ist ein spannender Roman, und Christine Lehmann hat es mal wieder geschafft, ihre Leser zu überraschen mit der eindringlichen Schilderung des Strafvollzugs, des alltäglichen Machismo, der Zoophilie, des Dschungels aller Art von Familienverhältnissen und der Zivilität der Bonobo-Affen." So endet ihr Beitrag, in dem sie feststellt, dass der Krimi auch eine Studie über die menschliche Entwicklungsfähigkeit unter harten Bedingungen ist.
Herzlichen Dank.
Der ganze Artikel im CulturMag
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